ots Ad hoc-Service: Preussag AG <DE0006952005>

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PREUSSAG-Wandelanleihe über nominal Euro 550 Millionen

Bekanntmachung zur Preisfestlegung und Plazierung

Die Preussag AG gibt bekannt, dass am heutigen 9. Juni 1999 die Preisfestlegung für die Wandelanleihe erfolgt ist.

Der Zinskupon wurde auf 2,125 % festgelegt (150 Basispunkte unter der auf dem Kassakurs vom 9. Juni 1999 errechneten Rendite der 6 3/4 % Bundesanleihe, fällig am 15. Juli 2004, gerundet auf das nächstliegende 1/8 %). Der Wandelpreis wurde auf Euro 61,90 fixiert. Dies entspricht einer Wandelprämie von 26,0 %, bezogen auf den Durchschnitt der Einheitskurse der Preussag-Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse zwischen dem 2. und dem 9. Juni 1999. Bei einem Bezugspreis von Euro 985,- pro Euro 1.000,- Wandelanleihe errechnen sich 15,9128 Aktien im Falle der Wandlung. Hieraus ergibt sich, relativ zum Plazierungspreis von 100 %, ein effektiver Wandelpreis von Euro 62,84 und eine effektive Wandelprämie von 27,9 %.

WestLB Panmure (Sole Bookrunner und Joint Lead Manager) und Warburg Dillon Read (Joint Lead Manager) haben, stellvertretend für alle Konsortialbanken, die Plazierung im Rahmen eines Bookbuildings für den Teil der Wandelanleihe abgeschlossen, der eventuell nicht durch Aktionäre oder Optionsscheininhaber bezogen wird. Die fest zugeteilten Wandelschuldverschreibungen stammen aus den nicht ausgeübten Bezugsrechten der GEV, einer Tochtergesellschaft der WestLB, und aus Bezugsrechten, die während des Bezugsrechtshandels, stellvertretend für das Konsortium, am Markt aufgenommen wurden. Die Wandelschuld verschreibungen aus der Zuteilung unterliegen insoweit einem 70 %igem Clawback, als Aktionäre und Optionsscheininhaber ihre Bezugsrechte bis zum 15. Juni 1999 (einschließlich), dem letzten Tag der Bezugsfrist, ausüben. Die vorläufige Zuteilung der Wandelanleihe (Clawback) wird den Investoren am 10. Juni 1999 bekanntgegeben, die endgültige Zuteilung erfolgt am 15. Juni 1999. Valuta und Settlement sind für den 17. Juni 1999 geplant.

Der Plazierung wurde mittels Bookbuilding-Verfahren durchgeführt. Die Gesamtnachfrage des Bookbuildings betrug nominal Euro 4,3 Milliarden, was einer 7,8-fachen Überzeichnung entspricht.

Ende der Mitteilung

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