Phosphor Joint Venture ernennt Jerry Sibley zum CEO, wählt St. Louis zum Hauptsitz und beruft Aufsichtsrat

CHICAGO, USA (ots-PRNewswire) - Die FMC Corporation (NYSE: FMC)
und die Solutia Inc. (NYSE: SOI) haben heute bekanntgegeben, daß Jerry C. Sibley zum Chief Executive Officer für das kürzlich angekündigte Joint Venture Unternehmen berufen wurde, in dem die beiden Gesellschaften ihre amerikanischen und brasilianischen phosphorchemischen Unternehmensbereiche zusammenfassen. Sibley (54) ist seit 1991 Division Manager im phosphorchemischen Unternehmensbereich der FMC.

Die beiden Gesellschaften haben darüber hinaus vereinbart, den Hauptsitz des Phosphor Joint Venture Unternehmens in St. Louis, Mo., einzurichten, womit ein zentraler Standort sowohl im Hinblick auf den Kundenstamm als auch im Hinblick auf das Netz der Betriebseinrichtungen des Joint Venture Unternehmens gewählt wurde.

"Sibleys breit gefächertes und tiefgreifendes Wissen im Bereich der phosphorchemischen Branche qualifiziert ihn für diese neue Führungsposition," bemerkte Robert I. Harries, der Vice President und General Manager der Chemical Products Group der FMC. Michael E. Miller, Vice Chairman der Solutia Inc. fügte hinzu: "Seine Kenntnisse, was Fertigungstechnologie und kundenorientierte Umsetzungen anbelangt, wie auch seine Führungsqualitäten werden für das Joint Venture von Nutzen sein."

Bevor er zum phosphorchemischen Unternehmensbereich kam, war Sibley für FMC als Division Manager im Unternehmensbereich Flugzeugausrüstung und als General Manager im Bereich Feuermelder tätig. Er hat seinen B.S. Abschluß in Elektrotechnik an der Princeton University und seinen M.B.A. Abschluß an der Stanford University erworben.

Der Aufsichtsrat des Joint Ventures, der für die Leitung des neuen Unternehmens verantwortlich ist, wird mit je drei Vertretern der beiden Muttergesellschaften besetzt. FMC ernannt Harries, J. Paul McGrath, Senior Vice President, General Counsel und Secretary, und William J. Wheeler, Vice President, allgemeine Dienste im chemischen Unternehmensbereich. Solutia ernannte Miller; Dennis L. Cavner, Vice President, Operations Excellence, und James M. Sullivan, Director, Business Analysis. Dennis Cavner wurde zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats für die erste zweijährige Amtsperiode ernannt.

Integrationsteams, von erfahrenen Vertretern der beiden Muttergesellschaften geführt, werden die Leitung und Koordination der Gründungsaktivitäten des Joint Ventures in den funktionellen Bereichen Kundendienst, Fertigung, Personal und Umwelt übernehmen. Paul McGrath und Dennis Cavner werden die Leitung der funktionellen Integrationsteams übernehmen. Das Kommunikationsteam hat seine Arbeit mit der Suche nach einem Namen für das neue Unternehmen begonnen.

Die zum Joint Venture gehörenden FMC Fertigungswerke liegen in Lawrence, Kan., Carteret, N.J., Kemmerer und Green River (nur Phosphatwerk), Wyo., Pocatello und Dry Valley, Idaho. Solutia bringt die folgenden Standorte in das Joint Venture ein: Augusta, Ga., Carondelet (St. Louis) Mo., Ontario, Kalif., und die phosphorchemischen Unternehmensbereiche in Trenton, Mich., Sauget, Ill., und Sao Jose dos Campos, Brasilien.

Die Muttergesellschaften haben die Federal Trade Commission über die Gründung des Joint Venture Unternehmens informiert. "Wir können natürlich das exakte Timing der Commission nicht vorhersagen," erklärte Harries, "aber wir sind ganz zuversichtlich, daß wir die Genehmigung der FTC erhalten werden, und zwar auf der Grundlage der komplementären Fähigkeiten der beiden Unternehmen, angesichts des weiter bestehenden Wettbewerbs anderer Produzenten und Importeure und im Hinblick auf die Vorteile, die sich für die Kunden dadurch ergeben, daß sich mit dieser Transaktion enorme Effizienzsteigerungen erzielen lassen."

FMC ist ein weltweit führender Hersteller von Chemikalien und Maschinen für die Industrie und die Landwirtschaft. FMC beschäftigt ca. 16 000 Mitarbeiter in über 100 Fertigungswerken und Minen in 25 Ländern. Das Unternehmen ist in fünf Segmente unterteilt:
Energiesysteme, Transportsysteme für Lebensmittel, landwirtschaftliche Produkte, chemische Produkte für den Spezialbedarf und chemische Produkte für die Industrie.

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