Analyse von Dioxinen in Lebensmittel

Dioxine werden im Forschungszentrum Seibersdorf "aufgespürt"

Seibersdorf (OTS) - Anläßlich des sogenannten Dioxinskandals in Belgien ist dieses "Ultragift" leider wieder einmal in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Die hohe Toxizität der Substanzgruppe "Dioxine" erfordert äußerst empfindliche und selektive Nachweismethoden und nur wenige Labors verfügen über die erforderliche teure apparative Ausrüstung und das analytische Know How.

Das Forschungszentrum Seibersdorf besitzt sowohl jahrelange Erfahrung auf diesem Spezialgebiet der chemischen Analytik als auch die dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Analysengeräte. Nicht zuletzt ist das Seibersdorfer Dioxinlabor auch für derartige Analysen akkreditiert und verfügt über Mitarbeiter, die gemäß §50 LMG für Lebensmitteluntersuchungen autorisiert sind.

Dies bedeutet, daß einschlägige Untersuchungen nicht ins Ausland vergeben werden müssen, sondern sehr wohl auch in Österreich durchgeführt werden können. Tatsächlich sind bereits einige Proben aus diesem an sich bedauerlichen Anlaßfall dem FZS zur Analyse übergeben worden, die im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten raschest bearbeitet werden.

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