Verbesserungen auf vielen Wieselbus-Linien

Pröll: Rasche Umsetzung berechtigter Wünsche

St.Pölten (NLK) - Der Fahrplanwechsel 1999/2000 am 30. Mai brachte auch für viele der nach St.Pölten führenden Wieselbus-Linien merkbare Verbesserungen in Form von Fahrzeitverkürzungen, neuen Haltestellen u.a. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll als Niederösterreichs Verkehrsreferent begrüßt "diese rasche Umsetzung von berechtigten Wünschen der Fahrgäste durch die NÖVOG".

"Ob es sich dabei um einen neuen Halt in Wien mit direktem U-Bahn-Anschluß oder um neue Haltestellen im Waldviertel handelt, ob wir durch eine günstigere Linienführung und aufeinander abgestimmte Fahrpläne eine optimale Ergänzung von Bus und Bahn oder ganz allgemein eine bessere Erreichbarkeit der Landeshauptstadt oder der Schulstadt Krems gewährleisten können: Kürzere Reisezeiten, ein angenehmes Reisen durch ausreichendes Platzangebot und bedarfsgerechte Fahrpläne machen das regelmäßige Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder ein gutes Stück attraktiver", so Pröll.

Im konkreten brachte der Fahrplanwechsel folgende Änderungen:

Die Linie L (Wien - St.Pölten) erhielt einen neuen Halt bei der Pilgramgasse in Wien mit direktem Anschluß zur U-Bahnlinie U4 sowie zu den Autobuslinien 12A, 13A und 14A. Bei der Haltestelle Richtung St.Pölten war eine Wartehalle bereits vorhanden.

Die Linie H (Wiener Neustadt - St.Pölten) weist durch eine Routenverlegung im Stadtgebiet von Baden eine um fünf Minuten kürzere Fahrzeit pro Fahrtrichtung auf. Dadurch können die Anschlüsse zur und von der Südbahn in Baden und Wiener Neustadt verbessert werden.

Die Linie F (Gmünd - St.Pölten) bedient neue Haltestellen in Kirchberg am Walde und Rastenfeld. In Rastenfeld wird eine Wartehalle errichtet, in Kirchberg ist beim Hamerlinghaus bereits eine Unterstellmöglichkeit gegeben.

Die Fahrzeit der Linie K (Himberg - St.Pölten) ist durch eine Routenverlegung in Biedermannsdorf um rund fünf Minuten pro Fahrtrichtung verkürzt. Dadurch können die Anschlüsse zur und von der Ostbahn (Bruck an der Leitha - Wien) gewährleistet werden. Ein Kurs je Richtung bedient zusätzlich den Streckenabschnitt Schwechat -Himberg über Zwölfaxing. Für den Anschluß vom Regionalbus wurde am Schwechater Hauptplatz ein zusätzlicher Halt geschaffen.

Die Linie C (Hollabrunn - St.Pölten) wurde durch die Auflassung des Haltes in Krems bei einigen Kursen um rund 10 Minuten verkürzt.

Die bisher als Probebetrieb geführten Zusatzkurse auf den Linien A, C, E, F und H am Nachmittag nach St.Pölten und von dort nach 18 Uhr in die jeweilige Region sind über den Fahrplanwechsel hinaus bis Jahresende 1999 verlängert.

Schlußendlich ist seit 30. Mai auch die ÖBB-Buslinie Krems (Bahnhof) - St.Pölten in den Morgenstunden um eine Stunde vorverlegt.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200-2175

Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK