"Weitere Öffnung" der Pensionistenwohnhäuser

Ausbau von Therapieangeboten und Infrastruktur

Wien, (OTS) In den Häusern des Kuratoriums Wiener Pensionistenwohnhäuser wurden die in den letzten Jahren begonnen Erweiterungen von Therapieangeboten und Infrastrukturen im Vorjahr forciert und zahlreiche neue Schwerpunktprojekte geschaffen. So konnten durch bauliche Maßnahmen in den 30 Pensionistenwohnhäusern unter anderem die Zahl der Plätze in den sogenannten Pflegewohnungen auf 419 und die Pflegeplätze in den Betreuungsabteilungen um 31 auf 1.267 Betten erhöht werden. Insgesamt standen in den Häusern Ende vergangenen Jahres 9.669 Wohn- bzw. Pflegeplätze zur Verfügung. Neben diversen Standardverbesserungen in den Häusern wurde vor allem deren "Öffnung" verstärkt und u.a. als Pilotprojekt der neue "Seniorentreff" als Kommunikationszentrum im Pensionistenwohnhaus "Trazerberg", im 13. Bezirk, im Mai eröffnet. Damit wird den SeniorInnen aus der näheren Umgebung und den Angehörigen der BewohnerInnen des Hauses die Möglichkeit geboten, am vielfältigen kulturellen und sozialen Leben des "Trazerberges" teilnehmen zu können.

Für das Betreuungszentrum im Haus "Rosenberg" und die Remobilitationsstation (zur Rehabilitation nach Operationen, Knochenbrüchen etc.) im Haus "Atzgersdorf" werden in kürze die Bauarbeiten beginnen. Das gab Vizebürgermeisterin Grete Laska, Präsidentin des Kuratoriums, anläßlich der Vorlage des Jahresberichtes 1998 bekannt.****

Erweitertes Therapieangebot, zukünftige Standards

Über Antrag von Vizebürgermeisterin Grete Laska beschloß der Vorstand eine wesentliche Erweiterung derzeitiger Therapieangebote sowie weitere Verbesserungen der Infrastruktur.
So soll unter anderem im Haus "Wieden" eine zusätzliche Remobilitationsstation geschaffen und die dortige Bettenstation saniert werden. Darüber hinaus ist eine Generalsanierung der Bettenstation im Haus "Rosenberg" bzw. im Haus "Penzing" der Umbau der Eingangshalle und die Sanierung des großen Saales und der Küche vorgesehen.

Die gestartete Öffnung der Pensionistenwohnhäuser wird fortgesetzt und weiter forciert werden. Ebenso sind Verbesserungen im Wohnbereich, bei der Verpflegung, der Anmeldung und diversen Betreuungsmöglichkeiten geplant. (Schluß) zi

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