Donaustadt: Freiheitliche im OUT

Offenbar wissen die Freiheitlichen in der Donaustadt nicht mehr, was sie im Bezirk beschließen.

Wien (ÖVP-Klub) Belustigt zeigte sich ÖVP-Gemeinderat Gerhard PFEIFFER über die überzogene Reaktion der Donaustädter Freiheitlichen auf seine Aussendung vom Freitag zum Thema "Betriebsansiedelungen am Flugfeld Aspern". FP-Bezirksrat Mahdalik hatte in einer Reaktion behauptet, daß ein ÖVP-Antrag zur Nutzbarmachung der Aspern-Gründe für Betriebsansiedelungen nicht die freiheitliche Zustimmung gefunden hätte.***

Wahr ist: Der ÖVP-Antrag auf Verwendungsfreigabe des Flugfeldes Aspern für Betriebsansiedlungen wurde mit den freiheitlichen Stimmen an die BEK (Bezirksentwicklungskommission) weitergeleitet. Üblicherweise werden aber Beratungsgegenstände, mit denen man sich absolut nicht einverstanden erklären kann, nicht zustimmend an ein anderes Gremium verwiesen.

"Sollte es in diesem Fall tatsächlich jedoch so sein, daß die Freiheitlichen gegen Arbeitsplätze im Bezirk sind und dem ÖVP-Antrag nichts abgewinnen können, dann hätten sie doch die Ehrlichkeit haben müssen und dies in der Bezirksvertretung der Öffentlichkeit klar machen und auch gegen eine weitere Behandlung stimmen sollen", meinte PFEIFFER.

"Es ist also zu hoffen, daß die "F" in der Sitzung der BEK auch dem Antrag der ÖVP zustimmen werden, selbst wenn irgendein Bezirksrat eine ungehörige und völlig überzogene
Presseaussendung, die ein bezeichnendes Bild auf den politischen Stil der Bezirksfreiheitlichen der Donaustadt wirft, ergehen läßt", so PFEIFFER anschließend.***

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