LIF-Steiner: Von Trendwende am Arbeitsmarkt keine Spur

NÖ-Zahlen mit Vorsicht zu genießen

Wien (OTS) - "Die jüngst zum NÖ Arbeitsmarkt präsentierten Zahlen sind mit außerordentlicher Vorsicht zu genießen", sagte heute die liberale Landessprecherin Liane Steiner anläßlich der Aussendung der Landesregierung.***

Faktum sei nämlich, daß die angebliche Trendwende vor allem durch das Verstecken von Arbeitssuchenden in Kursen zustande käme. Es müsse sogar leider davon gesprochen werden, daß Arbeitssuchende um teures Geld in solchen Schulungen und Kursen versteckt würden. "Das Kalkül ist durchsichtig", so Steiner, "vor den Wahlen will man den Menschen die traurige Wahrheit nicht zumuten".

"Selbst Funktionäre des AMS haben bereits zugestanden, daß mindestens 50% der angeblichen Trendwende durch dieses Vorgehen verursacht wurde. Die Gefahr daran ist, daß durch das Verschleiern der Symptome, die eigentlichen Probleme unbehandelt bleiben", warnt die Liberale. Wir fordern daher eine Offenlegung von Zahlen inklusive jener Personen, die derzeit Qualifikationsmaßnahmen wahrnehmen!"

"Nur eine funktionierende Wirtschaft kann Arbeitsplätze schaffen, die Rahmenbedingungen sind aber leider immer noch nicht so, daß mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können," so Steiner abschließend.

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