VP-Prochaska: Belästigung durch Serben-Demos ist unzumutbar

Heilige Messen im Stephansdom werden gestört

Wien (ÖVP-Klub) Als "unzumutbar" bezeichnete heute der Klubobmann der Wiener ÖVP, LAbg. Johannes PROCHASKA, die durch die permanenten proserbischen Demos verursachte Lärmbelästigung in der Wiener Innenstadt. "Sowohl die heiligen Messen im Stephansdom als auch zahlreiche (Benefiz)Veranstaltungen am Wiener Stephansplatz leiden seit Wochen unter diesem Krawall", ärgerte sich PROCHASKA.***

PROCHASKA forderte Stadtrat Werner Faymann, in dessen Zuständigkeit die rechtlichen Fragen des Wiener Veranstaltungsgesetzes fallen, dringend auf, genauestens prüfen zu lassen, ob die proserbischen Demonstrationen auf Grund ihrer Regelmäßigkeit unter die Bestimmungen des Wiener Veranstaltungsgesetzes fallen. "Wenn das der Fall sein sollte, dann hat der Herr Stadtrat dringenden Handlungsbedarf und muß alle veranstaltungspolizeilichen Maßnahmen ergreifen, um Anrainer und Messbesucher vor dieser permanenten Belästigung zu schützen", erklärte der VP-Klubobmann. PROCHASKA kündigte auch eine diesbezügliche schriftliche Anfrage im Wiener Gemeinderat an.

PROCHASKA forderte Faymann auch auf, die Kooperation mit den Wiener Sicherheitsbehörden zu suchen, um die wiederholt auftretenden Lärmbelästigungen und die unangemessen aggressive Haltung der serbischen Demonstranten hintanzuhalten. Es könne nicht angehen, daß es für die serbischen Demonstranten behördlich überhaupt kein Problem sei wöchentlich, wöchentlich Demonstrationen abzuhalten, während es zahlreicher Genehmigungen für einen Fronleichnamsumzug bedürfe.

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