CSA-Sprecher Waldstein: Wien ist andersrum ? oder die Glaubwürdigkeit der Volkspartei "Wahrscheinlich haben sie nichts gewußt.

Wien (OTS) - Als "völlig unglaubwürdig" bezeichnete CSA-Sprecher Carl Albrecht Waldstein die Worthülsen der ÖVP zur Familienpolitik und zu den christlichen Werten, wenn sie gleichzeitig mit Hunderttausenden Steuergeldern das Festival "Wien ist andersrum" samt zugehöriger Religionsbesudelei finanziere. "Die ÖVP hat in Wien zugestimmt, mehr als eine halbe Million Schilling in dieses zerstörerische Festival zu investieren. Im Metropol, wo Wien ist andersrum ebenfalls seine schräge Ideologie verbreiten darf, sitzt eine Reihe von ÖVP-Kandidaten im Vorstand. Aber wahrscheinlich haben sie gar nicht gewußt, was in ihrem Verantwortungsbereich passiert", so Waldstein.

Der CSA-Sprecher wandte sich besonders heftig gegen eine Ausstellung in der Babenbergerpassage in Wien, in der Jesus Christus als Homosexueller und Transvestit dargestellt wird. Sein Kreuzestod werde als Folge der behaupteten sexuellen Neigung dargestellt. "Damit wird eindeutig die christliche Religion verhöhnt. Jesus Christus ist gestorben, um die Menschheit zu erlösen." Vom Wiener Kulturstadtrat Peter Marboe (ÖVP) verlangt Carl Albrecht Waldstein eine Erklärung, wie er eine derartige Religionsverhöhnung fördern konnte. Von den VP-Metropol-Vorstandsmitgliedern verlangt Waldstein eine Erklärung, wie "Wien ist andersrum" mit der sonst so getrommelten Familienfreundlichkeit zu vereinbaren sei. CSA-Spitzenkandidat Karl Habsburg hat übrigens eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Religionsverhöhnung eingebracht.

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