Günther: Görg fürchtet sich vor Fragen zur Sicherheit des Lainzer Tunnels

VP-Vizebürgermeister versucht Abgeordneten das Wort zu verbieten

Wien, 1999-06-02 (Fpd) - Ein entwürdigendes Schauspiel bot in der heutigen Fragestunde des Wiener Gemeinderates VP-Vizebürgermeister Görg, berichtete der freiheitliche LAbg. Dr. Helmut Günther. "Görg war offenbar dermaßen in Bedrängnis geraten, daß er versucht hat dem Fragesteller Dr. Herbert Madejski, einfach das Wort zu verbieten."****

Es ist klar, daß die Frage für Görg äußerst unangenehm war, zielte sie doch auf seine politische Verantwortung, die Sicherheit des Lainzer Tunnels betreffend, ab, so Günther. Görg versuchte seine peinliche Unwissenheit über Sicherheitsfragen in Eisenbahntunnels dadurch zu kaschieren, daß er auf Experten verwies - jene Experten die bereits seit Jahr und Tag vor einer einröhrigen Tunnelvariante eindringlich warnen. "Nach diesem selbst fabrizierten ‘Schuß ins vizebürgermeisterliche Knie’, versuchte Görg, ob der zahlreich anwesenden Journalisten in Panik geraten, dem demokratisch gewählten freiheitlichen Abgeordneten einfach das Wort zu verbieten", so Günther.

"Die Freiheitlichen nehmen diese demokratiepolitische Schwäche des schwarzen Vizebürgermeisters mit Bedauern zur Kenntnis, sind allerdings wenig überrascht, daß sich zu den schon bisher bekannten Schwächen Görgs eine weitere dazu gesellt hat", schloß Günther. (Schluß) mg nnn

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