Kautz: Postdienste - Bevölkerung zahlt die Zeche für die ÖVP-Privatisierungswut

St. Pölten, (SPI) - "Im Zusammenhang mit der Einstellung zahlreicher Postdienstserviceleistungen und der Einschränkung der Versorgung -vor allem in ländlichen Regionen - zahlt die Bevölkerung die Zeche für die jahrelange "Privatisierungswut" der ÖVP-Regierungsfraktion. Der ÖVP und ihrer laufenden Polemik gegen Bahn und Post ist es zu danken, daß nicht nur rund 2000 Jobs von Postbediensteten in Gefahr sind, sondern auch die Versorgung der Bevölkerung eingeschränkt wird", kritisiert der Neunkirchner SP-Landtagsabgeordnete Herbert Kautz heutige Aussagen der VP-Abg. Bauer und Hintner.****

Wir haben alle noch die Worte von Ex-VP-Wirtschaftsminister Johannes Ditz in den Ohren, der sich immer vehement für die Ausgliederung von Bundesunternehmungen und damit auch für einhergehende Umstrukturierungen sowie einen Personalabbau aussprach. Er werkte über Jahre als Vorstands-Direktor in der Post - und alles tritt ein, wovor die Sozialdemokraten immer wieder gewarnt haben. "Die VP-Abg. Bauer und Hintner wären also gut beraten, einmal das Gespräch mit ihren VP-Parteikollegen im Post-Vorstand sowie in der Bundesregierung zu suchen und sie zu animieren, die völlig irregeleitete Entwicklung umzukehren", so Abg. Kautz.
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