Neuer Erwerb ots Ad hoc-Service: Kinowelt Medien AG <DE0006285901>

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Kinowelt Medien AG: Erwerb der
größten Spielfilmbibliothek im deutschsprachigen Raum der letzten zehn Jahre Die Kinowelt Medien AG erwirbt mit über 1.200 Titeln die größte Spielfilmbibliothek im deutschsprachigen Europa der letzten zehn Jahre.Die Medien-Gruppe besitzt damit den größten Filmstock für Kino-,Video-/DVD- und TV-Rechte im Markt der unabhängigen Anbieter in dieser Region. Zu den Neuerwerbungen gehören zahlreiche mit Oscar und Golden Globe ausgezeichnete Top-Filme, wie der Thriller "Das Schweigen der Lämmer" mit Jodie Foster und Anthony Hopkins, das Drama "Die durch die Hölle gehen" mit Robert de Niro und Meryl Streep und der Monumentalfilm "Reise nach Indien" von Regisseur David Lean.

Auch Kassenschlager wie der Actionfilm "Terminator" von Starregisseur James Cameron mit Arnold Schwarzenegger, die Komödien "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" mit Hugh Grant und Andie MacDowell und "French Kiss" mit Meg Ryan und Kevin Kline zählen zum Bestand des Archivs. Darüber hinaus beinhaltet die Bibliothek Klassiker wie die Django-Filme mit Franco Nero und den Actionfilm "Convoy" von Regisseur Sam Peckinpah mit Kris Kristofferson. An über 500 der Titel hat sich Kinowelt zeitlich unbegrenzt die umfassenden Verwertungsrechte für den deutschsprachigen Raum gesichert. "Nur selten steht eine derart umfangreiche Bibliothek zum Kauf an. Nach monatelangen Verhandlungen ist es uns gelungen, dieses Archiv zu übernehmen. Damit haben wir unsere Spielfilm- bibliothek auf einen Schlag verdreifacht. Der Kauf eröffnet uns ein zusätzliches Umsatzpotential von rund einer Milliarde Mark in den nächsten zehn Jahren," betont Dr. Michael Kölmel, Vorstand der Kinowelt Medien AG. Die erworbenen Filme stammen aus den namhaften Bibliotheken von Orion, Capitol, Connexion und New Regency. Die meisten der Spielfilme sind sogenannte Repertoire-Titel. Da für deren Vermarktung wesentlich geringere Kosten anfallen als für neue Produktionen, erhöht sich mit der Verwertung dieser Filme die Profitabilität überproportional. Bei rund vierzig der Neuerwerbungen handelt es sich um Erstlizenzen aktueller, bisher noch nicht ausgewerteter Titel.

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