Nowohradsky: LH Pröll setzt Eilzug nach Marchegg durch

Niederösterreich, 1.6.1999 (NÖI) "Jammern nützt nichts -durchsetzen und einsetzen ist gefragt", nach diesem Motto ist es Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gelungen, einen Eilzug für die Pendler aus dem Bezirk Gänserndorf durchzusetzen. So haben die ÖBB vor wenigen Monaten so gut wie alle Garnituren aus dem Marchfeld eingestellt. Das Ergebnis war eine wesentliche Verschlechterung
für die Pendler der Region, erklärte LAbg. Herbert Nowohradsky.****

Nach zähen Verhandlungen konnte der Landeshauptmann die ÖBB überzeugen, ihren Dienst am Kunden im Marchfeld wieder
aufzunehmen. Das Ergebnis ist eine Garnitur, die Marchegg um 6.31 Uhr verläßt und in 44 Minuten auf den Wiener Südbahnhof ist. Der Gegenzug verläßt Wien um 16.15 Uhr. "Mit diesem Zug ist es gelungen wieder eine gute und akzeptable Verbindung für die
Pendler nach Wien herzustellen. Weitere Verbindungen sollen ebenfalls ausverhandelt werden. "Unsere Pendler brauchen entsprechende Möglichkeiten, von der Bahn Gebrauch zu machen. Ohne ein entsprechendes Angebot werden wir die Menschen niemals von der Straße auf die Schiene bringen. Die Volkspartei Niederösterreich wird sich jedenfalls dafür einsetzen, daß Bahnverbindungen attraktiviert werden", betonte Nowohradsky.
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