ÖBB-Spot mit Roger Moore und LKW-Entferner Fachverband verliert Klage gegen ÖBB

Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht die Klage des Fachverbandes für das Güterbeförderungsgewerbe gegen die ÖBB ebenfalls abgewiesen. Somit wurde auch in zweiter Instanz bestätigt, was Brancheninsidern im voraus klar war: "Erfolgreiche Werbung läßt sich durch Klagen nicht verhindern, schon gar nicht verbieten", resümiert Dr. Viktoria Kickinger, Kommunikationschefin der ÖBB.

Das Gericht stellte fest, daß dieser Spot eindeutig die Verlagerung des LKW-Verkehrs auf die Schiene bewirken will und dadurch eine Entlastung des Straßenverkehrs erreichen möchte. "Die vom Kläger unterstellten negativen Tendenzen können den TV-Spot auch bei extensivster Auslegung zu Ungunsten der beklagten Partei nicht entnommen werden". Es ist ganz klar erkennbar, daß der "weggebeamte" LKW von der Straße auf die Schiene transferiert wurde. Ebenfalls kommt ganz klar zum Ausdruck, daß die beklagte ÖBB mit der nunmehr begonnenen Investitionskampagne in Zukunft das Ziel verfolge, möglichst viele LKW zur Benützung der Rollenden Landstraße zu bewegen.****

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