Kinder sind im Auto nach wie vor unzureichend gesichert

Schwerpunktaktion von LH Pröll und ÖAMTC

St.Pölten (NLK) - Nur ein Drittel aller Kinder im Auto ist ordnungsgemäß gesichtert. Der Rest ist entweder überhaupt nicht angegurtet oder die Sitze weisen Mängel auf. Diesen Umstand nahm nun der ÖAMTC unter der Schirmherrschaft von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zum Anlaß, im Juni bei allen Stützpunkten in Niederösterreich schwerpunktmäßig kostenlose Beratungen sowie Überprüfungen der Kindersitze im Auto anzubieten. Das Risiko, bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt zu werden, sei für ungesicherte Kinder siebenmal höher als für gesicherte, so der Landeshauptmann. Außerdem würden Statistiken belegen, daß zwar die Zahl der Todesfälle und der Verletzten bei Verkehrsunfällen sinke, die Zahl der Kinder, die verletzt oder getötet werden, aber nach wie vor steige. Gerade vor Beginn der Urlaubssaison sollen die Eltern deshalb im Interesse der Sicherheit der Kinder zur Eigenverantwortung animiert werden, vor allem was die Verwendung der richtigen Kindersitze betreffe. Daß derartige Initiativen auch zum Erfolg führen, habe die Aktion Sicherheitshelm gezeigt, so Pröll. Im Rahmen dieser Aktion wurden über 50.000 Helme kostengünstig über Kindergärten und Schulen abgegeben.

Nähere Informationen zum Beratungs- und Informationsangebot sind beim ÖAMTC unter der Telefonnummer 01/71199 zu erhalten.

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