Verbesserung für Pendler von Marchegg nach Wien

Pröll: "Marchfeldwiesel" ist unbedingt notwendig

St.Pölten (NLK) - Für Pendler aus Marchegg, die nach Wien müssen, gibt es seit heute den sogenannten "Marchfeldwiesel", der auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll installiert wurde. Dieser Zug ist die "rettende Lösung", da die ÖBB mit der Inbetriebnahme der neuen Strecke Bratislava/Petrzalka - Parndorf -Wien den Schnellzugverkehr von Marchegg nach Wien eingestellt hat. Mit dem "Marchfeldwiesel" ist man in 44 Minuten am Wiener Südbahnhof. Der Zug fährt in der Früh um 6.31 Uhr nach Wien und am Nachmittag um 16.15 Uhr nach Marchegg. Der Zug hält zudem in Schönfeld-Lassee, Siebenbrunn-Leopoldsdorf, Raasdorf, Erzherzog Karl-Straße (Wien), Simmeringer Haupstraße (Wien) und auf der Ostbahnseite am Südbahnhof. "Dieser Zug war unbedingt notwendig und ist eine wesentliche Verbesserung für die Pendler. Die Pendler hätten durch die Umstrukturierung noch früher fahren und zusätzlich einen Zeitverlust von mindestens einer Stunde ein Kauf nehmen müssen", betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der heute selbst mit dem ersten "Marchfeldwiesel" fuhr, um sich über Zufriedenheit der Pendler zu informieren. Gemeinsam mit der NÖVÖG habe man sich um eine schnelle Lösung bemüht. Pröll versprach außerdem, sich im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit der Slowakei, um weitere Zugsverbindungen auf der Strecke Devinska-Nova Ves bzw. bis Bratislava sowie um weitere infrastrukturelle Maßnahmen zu kümmern.

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