Preis für wissenschaftliche Arbeiten im Umweltbereich 1999

Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) vergibt heuer insgesamt 96.000 Schilling - Einsendeschluß 31. Juli 1999

Wien, (OTS) Die Umweltschutzabteilung (MA 22) der Stadt Wien vergibt auch heuer wieder Förderungspreise für wissenschaftliche Arbeiten im Umweltbereich. Insgesamt steht ein Budget von 96.000 Schilling zur Verfügung. Die Förderungsmittel sind ausschließlich für kleinere, selbständige wissenschaftliche Projekte im Umweltbereich, besonders der Wiener Hochschulen, bestimmt. Vor
allem werden Diplomarbeiten oder Dissertationen gefördert. In Einzelfällen können auch wissenschaftlichen Vereinigungen oder entsprechend qualifizierten Einzelpersonen Förderungsbeiträge zuerkannt werden.****

Der wissenschaftliche Förderungspreis wird bereits zum zweitenmal vergeben. Bei seiner Premiere 1998 wurden insgesamt 11 wissenschaftliche Arbeiten aus dem Umweltbereich ausgezeichnet. Umweltstadtrat Fritz Svihalek: "Mit dem Förderungspreis für Umweltarbeiten möchten wir die Zusammenarbeit zwischen
Wissenschaft und Stadtverwaltung noch mehr vertiefen, damit Forschungsergebnisse noch öfter und besser bei der praktischen Umweltschutzarbeit genutzt werden können."

Die eingereichten Arbeiten werden von einer Fachjury
bewertet, die aus Experten der einzelnen Fachbereiche der MA 22 -Umweltschutz besteht. Die besten Arbeiten bekommen Geldpreise jeweils zwischen 6.000 und 10.000 Schilling. Die Förderungspreise werden Ende November 1999 von Umweltstadtrat Fritz Svihalek gemeinsam mit dem Leiter der Umweltschutzabteilung, Dipl. Ing. Helmut Löffler, bei einem kleinen Festakt im Rathaus überreicht werden.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahmebedingungen für den Förderungspreis der Wiener Umweltschutzabteilung sind: Die Arbeiten müssen Umweltthemen behandeln, die für den Umweltschutz in Wien interessant und verwertbar sind. Bevorzugt werden Arbeiten, die sich auf die Bereiche Umweltrecht, Lärmschutz, Naturschutz, Stadtentwicklung & Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Klimaschutz, Luftreinhaltung oder Public Relations im Umweltbereich konzentrieren. Die Arbeiten müssen komplett fertiggestellt, Dissertationen und Diplomarbeiten zusätzlich approbiert sein.

Als Antrag gilt ein formloses Schreiben, das mit einer Zusammenfassung sowie der kompletten Fassung der zur Förderung eingereichten Arbeit an die MA 22 - Umweltschutz, Ebendorferstraße 4, A-1082 Wien, geschickt wird. Weiters sind ein Lebenslauf des Bewerbers/der Bewerberin, der Nachweis der einschlägigen wissenschaftlichen Qualifikation (Publikationsliste) bzw. bei Dissertationen und Diplomarbeiten der Nachweis über die
Approbation beizulegen. Einsendeschluß ist der 31. Juli 1999
(Datum des Poststempels).

Informationsblatt zum Förderungspreis bei der Wiener Umwelt Hotline

Ein Infoblatt zum "Förderungspreis der Umweltschutzabteilung der Stadt Wien für wissenschaftliche Arbeiten" kann kostenlos bei der Wiener Umwelt Hotline unter der Telefonnummer 4000/88220 angefordert werden. Auch in den Rektoraten und vielen Universitätsinstituten liegt das Informationsblatt auf. (Schluß) hl

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