Verzetnitsch fordert Grarantie für qualitative Berufsausbildung

Jugend ist nicht politikmüde

Wien (ÖGB). "Die Qualität der Berufsausbildung muss auch in Zukunft erhalten werden, da sie eine wesentliche Basis für den Erfolg des österreichischen wirtschaft darstellt", forderte ÖGB-präsident Fritz Verzetnitsch bei der Eröffnung des 26. Jugendkongresses des ÖGB im Austria Center Vienna. ++++

Leider herrsche, so Verzetnitsch, vielfach unter Wirtschaftstreibenden wegen Informationsmangel immer noch ein völlig falsches Bild über Lehrlinge und die Bedingungen zur Ausbildung von Lehrlingen vor. "Dass führt dann oft dazu, dass beispielsweise weitere Verringerungen der Schutzbestimmungen gefordert werden und die Schuld für die sinkende Ausbildungsbereitschaft der Betreibe ihre Ursache unter anderem
auch im Verwechseln von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen
hat", stellte Verzetnitsch fest. Es sei daher eine zentrale
Aufgabe der ÖGJ laufend über die Veränderungen und Bedingungen im Bereich der Berufsausbildung zu informieren. Ausserdem sei es sehr wichtig, dass sich die ÖGJ bereits heute mit Fragen des Generationenvertrages auseinander setzt. "Dass ist beispielgebend und ein Zeichen dafür, dass unsere Jugend ganz und gar nicht politikmüde ist". (zm)

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