Regionalwahlkreiskonferenz NÖ-Mitte der Sozialdemokraten: NR Anton Heinzl ist Spitzenkandidat

Bezirke St. Pölten Stadt/Land, Lilienfeld und Tulln entschieden über Nationalratswahlliste

St. Pölten, (SPI) - Am gestrigen Freitag, den 28. Mai, fand im
Dr. Steingötter Saal in der Landeshauptstadt St. Pölten die Regionalwahlkreiskonferenz zur Nationalratswahl der SPÖ für den Wahlkreis NÖ-Mitte statt. Die Delegierten aus den Bezirken St. Pölten Stadt und Land sowie aus Tulln und Lilienfeld waren aufgerufen, die Liste der nominierten Nationalratskandidaten für die am 13. Oktober stattfindenden Parlamentswahlen zu
beschließen. Das Ergebnis war eindeutig: Mit nur einer
Gegenstimme wurde der St. Pöltner Nationalrat Anton Heinzl von
den Delegierten zum Spitzenkandidat des Wahlkreises NÖ-Mitte gewählt. Auf Platz zwei folgt Beate Schasching aus dem Bezirk
St. Pölten Land, Platz drei nimmt der Tullner SP-Landtagsabgeordnete Helmut Cerwenka ein.****

"Dieser außerordentlich hohe Vertrauensbeweis ist für mich eine große Verantwortung und zugleich auch ein riesiger Ansporn, bei
den kommenden Nationalratswahlen für den Wahlkreis ein gutes Ergebnis nach Hause zu bringen", bedankte sich Anton Heinzl bei
den Delegierten. Heinzl umriß in einem ausführlichen Referat die Schwerpunkte seiner Politik. Beschäftigung sichern und Arbeitsplätze schaffen - nicht nur auf nationaler, sondern vor allem auch auf europäischer Ebene. Gerechtere Verteilung der Einkommen, Chancengleichheit für Frauen im Beruf und damit einhergehend Verbesserung der Kinderbetreuungseinrichtungen.
Weiters spricht sich Heinzl für eine maßgebliche Verbilligung
der Wohnkosten aus. "Wohnen in Österreich muß billiger werden,
vor allem jungen Familien muß nach dem Einzug in ihre ersten
vier Wände mehr Geld in den Taschen verbleiben", so Heinzl. Für den NÖ Zentralraum werde er sich im Parlament verstärkt für eine Infrastrukturoffensive einsetzen. "Ausbau der Westautobahn, Vollausbau der S 33 und Errichtung der S 34, eine neue
Donaubrücke bei Traismauer sowie Investitionen in den
Bahnverkehr sind schon zu lange auf die "lange Bank" geschoben worden", so der St. Pöltner Mandatar.

Im Rahmen der Konferenz wurde dem aus dem Parlament
ausscheidenden Nationalrat Robert Sigl der besondere Dank des Wahlkreises und der Bezirksorganisation St. Pölten
ausgesprochen. St. Pöltens Bezirksvorsitzender, Labg. a.D. Karl Gruber, bedankte sich bei Sigl für die "vielen Jahre der Freundschaft im Rahmen der politischen Zusammenarbeit für den Wahlkreis und den Bezirk". Für Robert Sigl war es "eine Selbstverständlichkeit, der Jugend Platz zu machen und Jüngere
in den politischen Wettstreit eintreten zu lassen". "Ich trete
nur in jene Reihe zurück, aus der ich gekommen bin. Da gibt es
für mich wirklich noch viel zu tun", so der scheidende
Nationalrat Robert Sigl.
(Schluß) fa

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