Margareten auf dem Weg zum "innerstädtischen Musterbezirk"

Wien, (OTS) Der Bezirksvorsteher des 5. Bezirkes, Ing. Kurt
Ph. Wimmer (SPÖ), informierte am Freitag in einem Pressegespräch über Aktivitäten aus seiner bisherigen Amtszeit und stellte künftige Schwerpunkte seiner Arbeit vor. Neben einer attraktiven Gestaltung der Geschäftsstraßen des Bezirkes und Maßnahmen zur Integration ausländischer Bezirksbewohner will sich der
Bezirkschef um besondere Förderungen für Kulturprojekte bemühen. Durch ein intensives Zusammenwirken mit der Bevölkerung und der rechtzeitigen Entwicklung einvernehmlicher Problemlösungen soll Margareten zu einem "innerstädtischen Musterbezirk" werden, erklärte der Bezirksvorsteher.

Wimmer setzt sich für ein möglichst hohes Maß an Bürgernähe ein und berichtete vom laufenden Bürgerbeteiligungsverfahren für eine Umgestaltung der oberen Wiedner Hauptstraße. Unter dem Leitmotiv "Für ein lebenswertes, liebenswertes und sicheres Margareten" will Bezirksvorsteher Ing. Wimmer seinen ständigen Dialog mit den Bezirksbewohnern weiter intensivieren.

Auch im Grünbereich möchte sich Bezirksvorsteher Ing. Wimmer besonders engagieren, die Erneuerung des St. Johann-Parks und des Klieberparks soll in Kürze in Angriff genommen werden. Bereits am Dienstag, 1. Juni, um 13 Uhr, wird die neugestaltete Parkanlage am Hundsturm eröffnet. Eine begrünte Wohnstraße wird im Bereich Schloßgasse/Hofgasse angelegt, die Bauarbeiten werden noch im Juni beginnen.

Die Integration ausländischer Bezirksbewohner will der Bezirksvorsteher unter anderem durch eine Ausweitung der Parkbetreuung unterstützen. Die bisher in vier Parks des 5. Bezirkes eingerichtete Parkbetreuung wird heuer erstmals in drei weiteren Parkanlagen (im Park am Mittersteig, im sogenannten Spatzenpark sowie im Park am Hundsturm) angeboten.

Mit gezielten Förderungen für die Kleinkunst auf Bezirksebene möchte sich Wimmer für das Kulturleben in Margareten einsetzen. Noch nicht optimal gelöst ist nach Ansicht des Bezirksvorstehers die Situation bei der Neugestaltung des Gürtels, hier sollen die Meinungen der Bezirksbewohner vor allem bei der Gestaltung der Freiflächen noch verstärkt einbezogen werden. (Schluß) enz

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