Niederösterreich/Sicherheit/FSG

Hofko: "Die Sicherheitspolitik ist bei Innenminister Schlögl in besten Händen!" =

Niederösterreich (OTS SPI) "Die Grenzgendarmen in Niederösterreich leisten hervorragende Arbeit, was die Aufgriffszahlen der Illegalen bestätigt", stellte Franz Hofko Vorsitzender der FSG-Gendarmerie-NÖ fest.

"Das die Illegalen im Landesinneren aufgegriffen werden, erklärt sich dadurch, daß wir die Grenzüberwachung auf österreichischen Hoheitsgebiet und nicht auf ausländischen Territorium durchführen", erläuterte der Vorsitzende der FSG-Gendarmerie für Herrn LAbg Nowohradsky.

"BM Schlögl war und ist bestrebt den Personalstand an der Grenze anzuheben. Derzeit stehen 25 VB/S in Ausbildung und weitere 25 werden in den nächsten Tagen ihre Ausbildung beginnen. Mit 1. November bzw. 1. Dezember werden daher 50 weitere KollegenInnen für die Grenzsicherung in Niederösterreich zur Verfügung stehen", sagte er.

"Für die Sicherheit in Österreich und für die Grenzsicherung hat Österreich mit Innenminister Schlögl den besten Mann an der richtigen Stelle. Den Vorwurf der "Unfähigkeit" möge LAbg. Nowohradsky an seinen Landeshauptmann richten, der nicht bereit ist, genügend Schubhaftplätze bereitzustellen, wie es "seine" Pflicht wäre. In fast alle Bundesländer müssen Beamte der Grenzgendarmerie Schubhäflinge transportieren, weil in Niederösterreich die Schubhaftplätze fehlen", so Hofko. "Wären in Niederösterreich genug Schubhaftplätze , so könnten die Grenzbeamten für die Grenzsicherung eingesetzt werden. Hier besteht großer Handlungsbedarf Herr Pröll", sagte Hofko weiter.

"Die Miesmacherkampange der ÖVP-NÖ gegen den erfolgreichen Innenminister ist nur ein Ablenkungsmanöver und eine Taktik, die Bevölkerung in unserem Bundesland zu verunsichern", schloß der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen -Gendarmerie.
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