GBH: Aktion "FARBE BEKENNEN - Auch Maler & Lackierer haben ein Recht auf Einkommen zum Auskommen" heute am Linzer Hauptplatz

Arbeitgeberverbände verweigern neuen Kollektivvertragslohn

Wien (GBH/ÖGB). Die Arbeitgeberverbände des Maler-, Lackierer- und Schilderherstellergewerbes verweigern für die 20.000 ArbeitnehmerInnen einen neuen Kollektivvertragslohn. Dieser vertragslose Zustand ist für die KollegInnen in den Betrieben unzumutbar und muss beendet werden. ++++

Daher findet heute die von der Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) gestern in Wien gestartete österreichweite Informationskampagne am Hauptplatz in Linz seine Fortsetzung. Die Probleme der ArbeitnehmerInnen dieser Berufsgruppe müssen der Öffentlichkeit bewusst gemacht werden, denn auch Maler & Lackierer haben ein
Recht auf Einkommen zum Auskommen. Die Bundesinnung der Maler-, Lackierer- und Schilderhersteller wird Farbe bekennen müssen.

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FREITAG, 28. Mai 1999:
Linz: 08.00 bis 10.00 Uhr, Hauptplatz

Die Vertreter von Presse, Hörfunk und Fernsehen sind recht
herzlich zu dieser österreichweiten Informationskampagne
eingeladen und können sich vorort informieren.

ÖGB, 28. Mai 1999

Rückfragehinweis:
Gewerkschaft Bau-Holz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Kurt Sabatnig, Tel. 01/40147-246 DW

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