Ernstbrunn: Schüttkasten wurde Kulturwerkstätte

Auftakt mit Kunstausstellung

St.Pölten (NLK) - Am Sonntag, 30. Mai, wird in Klement, Gemeinde Ernstbrunn, Bezirk Korneuburg, ab 9.30 Uhr in Anwesenheit von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll der revitalisierte, mehr als 300 Jahre alte Schüttkasten eröffnet. Der Schüttkasten im Besitz der Familie Reuss, ursprünglich ein Projekt der NÖ Dorferneuerung gemeinsam mit dem Naturpark Leiserberge, kann nun nach fast zehnjähriger Bauzeit seiner Bestimmung als Kulturwerkstätte übergeben werden. Das Nutzflächenausmaß des von der Schüttkasten Klement Marktgemeinde Ernstbrunn KEG betriebenen Objektes beträgt, aufgeteilt auf drei Etagen, ca. 1.250 Quadratmeter. Für die Baukosten von rund 14 Millionen Schilling hat das Land Niederösterreich insgesamt über die Eco Plus, den Verein Wien-Niederösterreich, die Dorferneuerung und aus Mitteln der Raumordnung und der Kulturabteilung rund sieben Millionen Schilling Förderung zur Verfügung gestellt.
Im Anschluß an die Feier wird eine Ausstellung namhafter niederösterreichischer Künstler eröffnet, bei der Werke von Franz Kunz, Gottfried Laf Wurm, Prof. Franz Kaindl, Prof. Karl Korab, Mag. Gerhard Gloser und Josef Bramer zu sehen sind. Bereits ab Freitag, 28. Mai, ist im Schüttkasten eine dreitägige Briefmarkenausstellung "Offene Klasse" zugänglich. Auch die bis 6. Juni dauernden Musiktage Ernstbrunn "CON ANIMA" mit Protagonisten wie Christian Altenburger, Joji Hattori, Erwin Steinhauer, Julia Stemberger und Peter Schreier finden neben dem Schloß Ernstbrunn vor allem im Schüttkasten statt, wo ein Kammermusikabend, ein "Open Music Day", Streichquartette, ein Abend "Literatur und Musik" und das Abschlußkonzert stattfinden.

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