Riedl: Neues Musikschulgesetz bringt deutliche Verbesserung des Ausbildungsniveaus

F-Rambossek kennt offensichtlich den Entwurf noch nicht

Niederösterreich, 26.5.1999 (NÖI) Offensichtlich spricht der F-Abgeordnete Rambossek wieder einmal von Dingen, die er gar nicht kennt. Der Entwurf zu einem neuen Musikschulgesetz beinhaltet nämlich genau das Gegenteil von dem, was er behauptet. "Ziel des neuen Musikschulgesetzes war es, eine deutliche Qualitätsverbesserung in der Ausbildung unserer Musikschüler zu erreichen. Und genau das ist durch Strukturveränderungen
gelungen", stellte LAbg. Alfred Riedl zu den unrichtigen Aussagen des F-Abgeordneten klar.****

Da der F-Abgeordnete offensichtlich keine Ahnung über das neue Musikschulgesetz hat, möchte ich ihm nun die wichtigsten Zielsetzungen des Gesetzes erläutern.

Das NÖ Musikschulgesetz 2000 beinhaltet folgende
Hauptkriterien:

o Sicherung eines flächendeckenden Angebotes
o Steigerung der Qualität des Unterrichts durch den Einsatz entsprechend qualifizierter Lehrkräfte.
o Förderung des Entstehens hauptberuflicher Dienstverhältnisse und damit - langfristig gesehen - Schaffung qualitativer Arbeitsplätze im ländlichen Raum
o Sicherung einer kontrollierten Weiterentwicklung des NÖ Musikschulwesens.

Zu den Förderungen erklärte Riedl, daß mit Inkrafttreten des neuen Musikschulgesetzes die Landesfördermittel in der Übergangsfrist auf ca. 215 Millionen Schilling steigen werden. Riedl: "Das sollte eigentlich auch der FP-Abgeordnete Rambossek wissen." Darüber hinaus fördert das Land Niederösterreich die im Gesetz als Landesaufgaben titulierten Maßnahmen, wie z.B. die Durchführung von Wettbewerben, Beratung und Information durch zusätzliche Mittel. "Es wäre also angebracht, wenn sich auch der F-Abgeordnete zuerst informiert und dann kritisiert."
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