NEWS-Rekation auf FPÖ-Presseaussendung NEWS: FPÖ verbreitet Lügen

NEWS-Korrsepondent entgegen freiheitlichem Wunschdenken natürlich nicht verhaftet.

Wien (OTS) - Die OTS-Aussendung von 9.53 Uhr, in der behauptet
wird, NEWS-US-Korrespondent Herbert Bauernebel sei verhaftet worden, stellt einen neuen - absurden - Höhepunkt freiheitlicher Öffentlichkeitsarbeit dar. Bauernebel befindet sich zur Zeit in seiner Wohnung in New York und ist auch zuvor nie verhaftet worden.

Der NEWS-US-Korrespondent recherchierte Sonntag und Montag in La Grange, Illionois den Aufenthaltsort der von der FPÖ bisher versteckt gehaltenen angeblichen Mitarbeiterin Peter Sichrovskys, Peggy Nordentoft. Bauernebel bediente sich dabei stets gebräuchlicher journalistischer Methoden: Er recherchierte den Wohnort, nahm telephonisch Kontakt auf, begab sich schließlich vor Ort, wartete vor dem Haus der Familie und versuchte Frau Nordentoft zu erreichen. Dabei sprach er auch mit dem Ehemann Frau Nordentofts. Als Bauernebel längere Zeit in seinem Auto vor dem Haus der Nordentofts wartete, kam auch eine Polizeistreife vorbei, die nach einer kurzen Fahrzeugkontrolle wieder freundlich winkend abfuhr.

Nachdem der NEWS-Korrespondent seine Recherchen abgeschlossen hatte, kehrte er unbehelligt nach New York zurück. Alle Behauptungen der FP-Aussendung, unter anderen, Bauernebel hätte Frau Nordentoft bis an ihren Arbeitsplatz verfolgt, sind schlicht falsch und entsprechen offensichtlich dem Wunschdenken der F(ieberwahn)-Partei Österreichs.

Herbert Bauernebel hat ausschließlich das getan, was jeder gute Journalist an seiner Stelle getan hätte: Er hat in der nach wie vor dubiosen Honoraraffäre um den FPÖ-Parlamentarier Sichrovsky Fragen gestellt. Aber Fragen stellen kommt in der freiheitlichen Auffassung von Pressefreiheit offensichtlich nicht vor. Die FPÖ denunziert lupenreine journalistische Recherchearbeit - ein Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn sie - wie angekündigt - "Ordnung in die Redaktionsstuben" bringen will.

NEWS und Herbert Bauernebel werden die FPÖ wegen Kreditschädigung klagen.

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