ARGE Donauländer befaßt sich mit Kulturparks

1. Internationale Konferenz im St.Pöltner Regierungsviertel

St.Pölten (NLK) - Eine künftige Entwicklungschance im Donauraum wird in der Errichtung von Kulturparks gesehen. Die ARGE Donauländer, bestehend aus 23 Mitgliedsländern von Baden-Württemberg bis Odessa, will solche Kulturparks zur kulturellen Zusammenarbeit ihrer Mitgliedsländer nützen und entwickelte das Projekt "Kulturstraße Donau". Am 27. und 28. Mai sind die Kulturparks Thema der ersten von mehreren internationalen Konferenzen. Diese Veranstaltung wird von der Abteilung Kultur und Wissenschaft des Amtes der NÖ Landesregierung gemeinsam mit dem Ost- und Südosteuropa-Institut im St.Pöltner Regierungsviertel durchgeführt.

Ziel der Veranstaltung ist der Austausch von Know-how, von Informationen über bestehende und für zukünftige Kulturparks. Als Vortragende wurden in- und ausländische Fachleute gewonnen, die an der Errichtung oder am Betrieb von Kulturparks beteiligt sind. Als positives Beispiel für die Teilnehmer dient der Kulturpark Eisenstraße, der im Mittelpunkt einer Exkursion steht.

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