Großer Erfolg für Konsumenten und Wirtschaft!

Burgstaller: 58 Gemeinden verlängern Öffnungszeiten in Gastgärten bis Mitternacht/ Auch Stadt Salzburg, Hallein etc. sind "gastfreundlich"

Salzburg (OTS) - "Die Hälfte aller Salzburger Gemeinden hat
unsere Anregung aufgenommen und verlängert die Öffnungszeiten in den Gastgärten bis Mitternacht. Das freut die Gastgarten-Gäste in den lauen Sommernächten und gibt der Tourismuswirtschaft einen wichtigen, zusätzlichen Impuls", konnte heute Pfingstmontag, 24. Mai, die Gewerbereferentin des Landes, Landesrätin Mag. Gabi Burgstaller, melden. 58 Gemeinden darunter so große und einwohnerstarke Kommunen wie die Stadt Salzburg, Hallein,
Eugendorf, Wals-Siezenheim, Bischofshofen, Saalbach und Seekirchen beteiligen sich am Probelauf des Landes und erlauben den Wirten im jeweiligen Gemeindegebiet, die Gastgärten während der Sommermonate erst um Mitternacht zu schließen.

Die Regelung gilt für heuer bekanntlich als Probelauf und umfaßt den Zeitraum 15. Juni bis 15. September. Obwohl sich Anrainerproteste bisher in Grenzen gehalten haben, möchte Burgstaller aber noch einmal auf die Einhaltung der gewerblichen Vorschriften aufmerksam machen. "Lärmen verboten!", erinnert die Gewerbereferentin die Wirtschaft, denn nur wenn die Wirte auf die Einhaltung der (ohnehin strengen) Vorschriften achten, ist die Verlängerung der Sperrstunde für alle ein Gewinn. "Für die bier-, wein- und limo- oder mineraltrinkenden Gastgärtler, für die Wirtsleute und die Anrainer, die sich nicht unnötig gestört fühlen müssen", meint Burgstaller.

Mit einer Liberalisierung der Sperrstundenzeiten in den Gastgärten komme auch speziell in der Stadt mehr Leben in die Zentren. Wer heute um 22.30 Uhr an einem Freitag abend über die Plätze der Linken Altstadt geht, wird auf wenige Menschen treffen. "Mit der neuen Gastgarten-Regelung kommt wieder Leben in die Stadt", sagt
die Gewerbereferentin des Landes und freut sich selber auf laue Abende unter Kastanienbäumen und Freunden.
An der Zusammensetzung der "Gastgarten-Liste" erkennt man, daß nicht nur reine Tourismusgemeinden an der Aktion des Landes teilnehmen. Die Gemeinden Abtenau, Adnet, Annaberg-Lungötz, Anthering, Bad Gastein, Berndorf, Bischofshofen, Bramberg, Bruck, Elixhausen, Elsbethen, Eugendorf, Faistenau, Golling, Grödig, Großgmain, Hof, Köstendorf, Krispl, Kuchl, Lofer, Maria Alm, Maishofen, Mühlbach am Hochkönig, Muhr, Neukirchen, Nußdorf, Oberalm, Pfarrwerfen, Piesendorf, Puch, Saalbach, Schwarzach, St. Koloman, St. Martin am Tennengebirge, Strobl, Uttendorf und Werfenweng haben Teilgebiete bzw. einzelne Flächen für die neue Sperrstunden-Regelung beim Land gemeldet. Das gesamte
Gemeindegebiet umfaßt die Neuregelung für Anif, Bergheim, Eben, Flachau, Hallein, Hollersbach, Kaprun, Mattsee, Mittersill, Neumarkt, Oberndorf, Radstadt, Seekirchen, St. Gilgen, St. Johann, St. Martin bei Lofer, Stadt Salzburg, Wagrain, Wals-Siezenheim und Zell am See. Ausgenommen sind in beiden Gruppen natürlich Flächen in Nahbereich von Seniorenheimen und Krankenhäusern bzw. sonstigen öffentlichen Institutionen zur Pflege und Betreuung.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Roland Floimair
Tel.: (0662) 80 42 / 23 65Landespressebüro Salzburg

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SBG/OTS