Erber: Bundesheer und Führerschein: Eine Untersuchung muß reichen

Niederösterreich, 24.5.2999 (NÖI) In der vergangenen Landtagssitzung wurde auf Initiative von LAbg. Anton Erber ein Resolutionsantrag eingebracht, der eine Schikane bei den Untersuchungen zur Führerscheinprüfung, abschaffen soll: Derzeit müssen sich 17jährige Burschen, wenn sie zur Stellung einberufen werden, einer Gesundenuntersuchung unterziehen. Für die Erlangung des Führerscheines ist ebenso eine Gesundenuntersuchung notwendig. Musterung und Führerscheinprüfung werden meistens innerhalb eines Jahres absolviert, also innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes. Das derzeitige Führerscheingesetz erkennt die Gesundenuntersuchung bei der Stellung nicht an. Das bedeutet für den Führerscheinneuling doppelte Kosten und doppelten Zeitaufwand. Da das Führerscheingesetz derzeit reformiert wird, könnte diese doppelte Belastung gleich herausgenommen werden. Inhalt des Resolutionsantrages ist es daher: Die Gesundenuntersuchung, die bei der Stellung durchgeführt wird, soll auch als Voraussetzung für die Führerscheinprüfung gelten, betonte Erber.
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