Goldene Kelle für Wim-Tec in Ferschnitz

Pröll: High-tech mit Herz für Gestaltung der Heimat

St.Pölten (NLK) - Herbert Wimberger Geschäftsführer des Unternehmens Wim-Tec in Ferschnitz (Bezirk Amstetten) erhielt heute aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die "Goldene Kelle". Mit der Goldenen Kelle ehrt "NÖ schön erhalten - schöner gestalten", die Ortsbildbroschüre der Baudirektion Ortsbildpflege im Amt der NÖ Landesregierung, jährlich Bauherrn, Architekten und Gemeinden für vorbildliches Gestalten. Es ist dies die höchste Auszeichnung für Baugestaltung in Niederösterreich. Der Landeshauptmann brachte diese erstmalige Einzelverleihung der Goldenen Kelle vor Ort mit der Besonderheit von Wim-Tec in Verbindung, das als High-tech-Unternehmen die Leistungsstärke der niederösterreichischen Wirtschaft aufzeige und darüber hinaus ein Herz für die Gestaltung der Heimat habe.

Niederösterreich sei auf einem guten Weg in der Entwicklung zu den Top-Regionen Europas, aber noch nicht dort wo man hin wolle. Niederösterreich könne es aber schaffen, wenn viele Einzelglieder top sein und sich immer mehr Betriebe zu Top-Betrieben wie Wim-Tec entwickeln. Hirnschmalz, Ideen, Wirtschaftskraft, Leistungswille und der Mut, auf High-tech zu setzen, seien eine unschlagbare Kombination. Darüber hinaus habe Wim-Tec auch für die Gestaltung der Heimat den Kopf frei. Der Blick auf das Gebäude vermittle Harmonie, die sich wiederum in Arbeitsklima und -leistung niederschlage. Für den Mut, landschaftsgebunden und doch zukunftsträchtig zu gestalten, erhalte Wim-Tec die Goldene Kelle, die Gebäuden gebühre, die die Landschaft prägen und für Feingespür in der Gestaltung stehen. Daß das Gebäude in sieben Wochen voll bewilligt worden sei, sei symptomatisch für die Einstellung der Verwaltung im Umgang mit dem Bürger. Niederösterreich habe deshalb in der wirtschaftlichen Entwicklung so aufgeholt, weil sich die Verwaltung als modernes Dienstleistungsservice verstehe, das international bereits als Markenzeichen gelte.

Wimberger sei in der Auszeichnung eine Bestätigung für die Unternehmensphilosophie, eines wirtschaftlichen Handelns unter dem Gesichtspunkt ökologischen Denkens. Das 1991 mit vier Mitarbeitern gegründete Unternehmen weist jährliche Umsatzsteigerungen zwischen 30 und 50 Prozent auf, und hat heute 26 Mitarbeiter, die 1999 29 Millionen Schilling erwirtschaften, 68 Prozent davon Exportanteil.

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