Brandanschlag auf Außenhandelsstelle Athen..2

Außenamt geht von "gezieltem Anschlag ortskundiger Täter" aus

PWK - Nach einem Bericht der Presseabteilung des Außenministeriums in Wien wurde bei dem Bombenanschlag auf die Räumlichkeiten der österreichischen Außenhandelsstelle in Athen eine sogenannte "Brandbombe" eingesetzt. Diese wäre bei Detonation in unmittelbarer Nähe von Personen für diese absolut tödlich gewesen. Dem Bericht des Außenamts zufolge haben der oder die Täter die Bombe in einem Bereich plaziert, der von der Sicherheitskamera der Außenhandelsstelle nicht mehr erfaßt wurde. Dies lasse auf einen gezielten Anschlag ortskundiger Täter schließen. ****

Bomben derselben Bauweise seien, so das Außenamt, in der Vergangenheit vor allem bei Anschlägen auf Minister, Abgeordnete und multinationale Konzerne verwendet worden. Aufgrund der Bauweise der Bombe könne nicht auf eine bestimmte Tätergruppe geschlossen werden.

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