• 20.05.1999, 14:22:42
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  • OTS0213

VP-NÖ Bilanz der Viertelstage

Über 20.000 Kontakte mit den Bürgern bei Viertelstagen

BILD ZU OTS213
VP-NÖ Bilanz der Viertelstage
Über 20.000 Kontakte mit den Bürgern bei Viertelstagen
Foto: ÖVP/Dr. Gerhard Schnabl
Quelle: OTS

Wien (OTS) - Die Viedrtelstage seien der Beweis, daß wir "das
Ohr bei den Menschen in diesem Land" haben, zog Landeshauptmann Dr.
Erwin Pröll gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Liese
Prokop, den Landesräten Franz Blochberger, Dr. Ernst Gabmann und Mag.
Wolfgang Sobotka sowie Klubobmann Dr. Ernst Strasser und
Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner Bilanz über die
Viertelstage der VP NÖ in diesem Frühjahr. Unter dem Titel "Stark im
Land. Gut fürs Land" war das VP-Team in NÖ unterwegs und absolvierte
Betriebs- und Geschäftsbesuche, Sprechstunden und
Schülerdiskussionen, wo es von den Mandataren der VP über 20.000
Kontakte und Gespräche mit den Niederösterreicherinnen und
Niederösterreichern gab.

Aus der Vielzahl der Themen die an das Team der VP NÖ
herangetragen worden, nannte der Landeshauptmann die
Infrastrukturabgabe, wo die Sorgen der Menschen sofort aufgegriffen
wurden und ein Diskussionsprozeß eingeleitet wurde. Es wird keine
zusätzliche Steuern auf Grund und Boden in Niederösterreich geben,
stellte Landeshauptmann Dr. Pröll klar. Bei den Kanalgebühren sei
eine Arbeitsgruppe gerade bei der Erarbeitung einer Richtlinie, die
Härtefälle künftig verhindern solle.

Ein wichtiges Anliegen der Bevölkerung sei auch das Thema
Sicherheit. Es gibt großen "Unmut und Angst über die
Schrott-Reaktoren" im benachbarten Ausland. Pröll: Auf Initiative der
VP NÖ wurde einerseits ein Beschluß in der Landesregierung und eine
Resolution im Landtag gegen Temelin herbeigeführt,' so Pröll. Das
sture Festhalten an Temelin sei ein unfreundlicher Akt unserer
Nachbarn, der von Österreich nicht geduldet werden kann.

Unsicherheit und Unzufriedenheit herrsche zudem in den
Grenzbezirken bezüglich der NÖ Außengrenze. Wenn es der Innenminister
nicht schafft, genügend Personal für die Grenze zur Verfügung zu
stellen, dann muß er eben auf einen Assistenzeinsatz des
Bundesheeres, wie das im Burgenland selbstverständlich ist,
zurückgreifen."

(Siehe auch APA/OTS-BILD)

Rückfragehinweis:
Mag. Gerhard Karner
Tel.: 01152156.22

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