Neue Pröll-Prokop-Aktion: 600 Lehrplätze

"Viertelstage" mit konkreten Folgen

St.Pölten (NLK) - Eine Bilanz über die "Viertelstage", die die VP-Mitglieder der Landesregierung zwischen 8. März und 28. April absolviert haben, zogen heute Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop und die Landesräte Mag. Wolfgang Sobotka, Franz Blochberger und Ernest Gabmann. Es gab nicht nur mehr als 20.000 direkte Bürgerkonktakte, sondern vor allem auch schon konkrete Folgen. So wird, nachdem an die Politiker immer wieder Sorgen über die Arbeitsplätze, vor allem für Schulabgänger herangetragen wurden, ab September die erfolgreiche Pröll-Prokop-Jobinitiative ausgeweitet, um 600 zusätzliche Lehrplätze anbieten zu können.

"Es wird keine zusätzliche Besteuerung auf Grund und Boden geben", verwies der Landeshauptmann auf eine weitere Konsequenz, die aus den Viertelstagen gezogen wurde. Er wurde bei diesen Sprechtagen immer wieder mit Sorgen und Befürchtungen in Zusammenhang mit der geplanten Infrastrukturabgabe konfrontiert. Aufgrund vieler Vorsprachen im Zusammenhang mit den Kanalgebühren wurde gemeinsam mit der SP eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die bereits ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Pröll kündigte an, daß es noch vor dem Sommer zu Verbesserungen bei Härtefällen kommen wird. Schließlich wurde aufgrund vieler Sorgen über die Nahversorgung von der VP die Aktion "Fahr nicht fort, kauf im Ort" gestartet, an der sich bereits mehr als 10.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher beteiligen.

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