Grenzübergang Berg wird ausgebaut

Auch Brückenwaage zur technischen Überprüfung von Kfz

St.Pölten (NLK) - Kein anderer Grenzübergang in Niederösterreich verzeichnete im Vorjahr so viele Ein- und Ausreisen wie der Grenzübergang Berg. Über 8,3 Millionen Reisende wurden 1998 gezählt. Das ständig steigende Verkehrsaufkommen macht nun Umbauarbeiten am Grenzübergang in die Slowakei erforderlich, wobei hier besonderes Augenmerk auf die technische Überprüfung von Kraftfahrzeugen gelegt wird.

Im Zuge der Umgestaltung des Einreisebereiches werden bis Ende September in mehreren Bauabschnitten die nördliche Lkw-Spur verlängert und eine Brückenwaage mit einem fix eingebauten Bremsprüfzug zur technischen Überprüfung von Kraftfahrzeugen errichtet. Vorgesehen ist auch die Errichtung eines Busterminals, eines Kiosk und die Vergrößerung eines bestehenden Kanals. Die Gesamtkosten schlagen sich mit rund 5,2 Millionen Schilling zu Buche.

Bereits nach der Grenzöffnung Ende 1989 wurde mit dem sukzessiven Ausbau des Überganges Berg begonnen. Zunächst wurde die ÖAMTC-Grenzstation ausgebaut, in weiterer Folge konnten im April 1994 nach rund zweijähriger Bauzeit ein neues Hauptgebäude der Zollwache sowie vier Abfertigungsspuren in jeder Richtung - jeweils eine Pkw-und eine Busspur sowie zwei Lkw-Spuren - in Betrieb genommen werden.

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