Am Verkehrs-Checkpoint seine Meinung deponieren

Bürger können bei großen Umbauvorhaben im Verkehrsbereich noch vor der Umsetzung "mitreden"

Wien, (OTS) Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek hat am Donnerstag den sogenannten Verkehrs-Checkpoint erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Durch diese Einrichtung können alle Bürger über die Planung für ein konkretes Projekt noch besser informiert werden. Der Verkehrs-Checkpoint ist eine mobile Servicestelle für alle Bürger, die mit Vertretern der Bezirksvorstehung, Planung und Fachbeamten besetzt ist. Svihalek will mit diesem neuen Serviceangebot den Bürgern gewissermaßen ein Einspruchsrecht einräumen, um noch vor der Umsetzungsphase von Projekten mögliche Änderungen berücksichtigen zu können. Svihalek: "Damit werden die demokratischen Grundrechte der Bevölkerung noch mehr
wahrgenommen."

Verkehrs-Checkpoint am Beispiel Sparkassaplatz im 15. Bezirk

Der Verkehrs-Checkpoint soll laut Sicherheitsbeauftragtem der Stadt Wien, Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Ernst Pfleger den Bürgern noch vor dem Umbau sämtliche relevante Informationen liefern sowie umfassend Einblick in die Planung bieten und die Möglichkeit eröffnen, konkrete Anliegen noch in das Projekt einfließen zu lassen und den direkten Kontakt mit den Bürgern zu optimieren.

Am Sparkassaplatz liegen seit Beginn dieser Woche am Verkehrs-Checkpoint Pläne des Bauvorhabens auf. Ein Verkehrssicherheits-Computer simuliert am Bildschirm Unfälle und komplexe Verkehrssituationen. Außerdem erhalten die Anrainer seit Wochenbeginn auf Anfrage Auskunft über sämtliche Unfallstellen und Unfallhäufungspunkte im Bezirk via Unfall-Analyse-System. (Schluß) hl

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