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- Infomatec AG: Millionen-Auftrag von MobilCom

- Größter Deal der Firmengeschichte: Augsburger Softwarekonzern liefert zweitgrößtem netzunabhängigem Mobilfunkanbieter Surfstations und JNT-Lizenzen im Wert von ca. 55 Mio. DM

Großartiger Erfolg für die Infomatec Integrated Information Systems AG, Augsburg: Deutschlands zweitgrößter netzunabhängiger Mobilfunkanbieter MobilCom hat per Rahmenabkommen Surfstations und die zugehörigen JNT-Lizenzen geordert, die die Kombination Fernsehen und Internetsurfen ermöglichen. Das sich daraus ergebende Auftragsvolumen beträgt mindestens ca. 55 Mio DM. Die Abwicklung erfolgt in mehreren Chargen. Die erste Charge wird bis Ende Juli geliefert. Das Telekommunikationsunternehmen wird die Box unter dem Namen MobilCom-Surfstation vertreiben.

Grundlage ist die von dem Augsburger Softwareunternehmen entwikkelte Basisplattform Java Network Technology (JNT). Für den Kon-zern ist dies der größte Auftrag seiner Firmengeschichte. Infomatec-Vorstand Gerhard Harlos: "Damit ist uns ein entscheidender Schritt in Richtung Marktführerschaft gelungen".

Marktführerschaft angestrebt Mit der Order von MobilCom startet der Infomatec-Konzern die ange- kündigte Marktoffensive für die Basisplattform JNT. Vorstand Harlos: "Das ist erst der Anfang. Wir stehen in weiteren intensiven Kontakten zu anderen OEMs, Medienkonzernen und Telco-Unternehmen, die sehr großes Interesse an JNT und unserer Surfstation haben." Nach Einschätzung der Infomatec wird es weltweit nur wenige Player in diesem Markt geben. "Umso wichtiger ist es, daß wir uns hier jetzt richtig positionieren", betont Gerhard Harlos, der zusammen mit seinem Vertriebsteam unter Leitung von Rolf Mangold den MobilCom-Deal perfekt gemacht hat. Gleichtzeitig beweist das Augsburger Softwareunternehmen, daß die Anfang Februar veröffentlichten - eher konservativ, da ohne Akquisitionen gerechneten - Planzahlen erreicht werden. Harlos:
"Damit liegen wir klar auf Kurs." Für 1999 sieht der Infomatec-Konzern einen Gesamtumsatz von 87,7 Mio. DM vor (1998:
22,75 Mio. DM).

JNT bietet flexible Lösungen Warum hat die MobilCom AG die Technik aus Augsburg favorisiert? Vorstand Gerhard Harlos: "Entscheidend für die MobilCom waren die hervorragenden Möglichkeiten von JNT. Wir können damit schnell und flexibel auf die Anforderungen der MobilCom reagieren." In Zukunft wird es viele Endusersysteme geben, die -
mit JNT ausgestattet - vom Benutzer keine besonderen PC-Kenntnisse mehr erfordern. Dazu gehören beispielsweise Satellitenempfangsboxen und Custo- mer Devices - oder die Infomatec-JNT-Surfstation. Damit ist das Internetsurfen bequem von der Wohnzimmercouch aus mit dem Fernseher möglich. Gleichzeitig ist diese Box das Tor zur digitalen Fernsehwelt. Auch Onlinebanking, Teleshopping, Faxen, Telefonieren oder E-Mails verschicken - das alles und noch viel mehr ist mit der JNT-Basisplattform möglich. Darüberhinaus ist sie ebenso einfach zu bedienen wie ein Videorecorder und erlaubt das Abspielen von CDs, CD-Roms oder DVD oder Video-on-Demand.

Die Infomatec AG nimmt hier eine Vorreiterrolle ein, die konsequent ausgebaut wird. Vorstand Alexander Häfele: "Wir werden mit unserer Technologie die Informationsvielfalt des Internets schneller, kosten- günstiger und besser aufbereiten. JNT wird die Basis sein, die jeder- mann - egal ob alt oder jung - den Zugriff auf das World Wide Web wesentlich vereinfacht. Jeder kann mit uns problemlos ins Internet." Immer mehr Experten und Entscheidungsträger erkennen das gewaltige Potential der Infomatec-Entwicklung JNT und führen entsprechend intensive Verhandlungen mit der Infomatec.

Der Augsburger Softwarekonzern - 1998 die beste Neuemission am Neuen Markt (Steigerung um über 500 %) - ist auf dem besten Weg, innerhalb der nächsten 5 Jahre eines der größten Software- und Sy-stemhäuser der Welt zu sein.

37 Mio. TV-Haushalte allein in Deutschland Der Markt für Surfstations hat alleine in Deutschland gewaltige Dimensionen. 37 Millionen Haushalte haben mindestens ein Fernsehgerät. Die Zahl der Internet-Nutzer in Europa beträgt 1999 24 Millionen, für das Jahr 2000 wurden 35,2 Millionen berechnet.(Quelle:Forrester,1998)

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