Change Management und Kommunikation

Wien/Salzburg (OTS) - Mitarbeiter zu führen und betriebliche Veränderungen zu steuern, ist in Zeiten wie diesen Schwerstarbeit und Überlebensfrage zugleich. Was Führungskräfte dabei ganz besonders brauchen, sind Schlüsselqualifikationen wie persönlich-menschliche Kompetenz, Beziehungs- und Teamfähigkeit sowie Mut und Risikobereitschaft zum konsequenten Handeln.

Das professionelle Managen von Veränderungen stand im Mittelpunkt der Frühjahrstagung des ViKOM, des Verbands für Interne Kommunikation. Dr. Hermann

Bayer, Autor des Buches "Coaching-Kompetenz", unterstrich die Bedeutung von Coaching als Instrument entwicklungsorientierter Führung. Dabei wies er darauf hin, daß Veränderungen bei allen Menschen, die Sicherheit suchen, aktiven oder passiven Widerstand hervorruft und jedes "Change Management" unbedingt emotionale Auswirkungen mitberücksichtigen muß.

Die systemische Betrachtung von Organisationen war Thema eines Workshops mit dem bekannten Entwicklungsberater und Coach Mark Evers. Er vermittelte tiefergehende Erkenntnisse über offizielle und "geheime" Regeln in Systemen und darüber, welche unterschiedlichen Typen von Systemen und Kulturen empirisch diagnostizierbar sind.

Veränderungen erfolgreich initiiert hat Gerhard Stocker, Geschäftsführer von STASTO Automation in Innsbruck, mit seinem Mitarbeiter-Beteiligungsmodell. Die Auflösung der Polarisation "Arbeitgeber/Arbeitnehmer" verlangt aber nach neuen Strukturen und Denkmustern. Stockers Formel für Erfolg lautet: "Ergebnis = Qualität x Akzeptanz".

Unter dem Titel "Kommunikation virtueller Unternehmen" beleuchtete Shell Austria-General Dr. Paul Jankowitsch die Rolle der Kommunikation im Konzern, ihre Problembereiche und Lernchancen.

Rückfragehinweis: ViKOM

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