Zugstaufe "Hermann Gmeiner"

Wien (OTS) - Anläßlich des 50.Geburtstages von SOS-Kinderdorf haben sich die ÖBB die Taufe des IC-Zuges 738/739, Strecke Villach -Bruck a. Mur - Villach, auf den Namen "Hermann Gmeiner" als Geburtstagsgeschenk ausgedacht. Am 17. Mai 1999, um 10.30 Uhr, hat die Zugstaufe am Wiener Südbahnhof, auf Bahnsteig 12 stattgefunden.****

Dr. Gerhard Stindl, Vorstandsdirektor ÖBB Personenverkehr und Monika Franta, die Leiterin des SOS-Kinderdorfes Wienerwald, in Hinterbrühl haben gemeinsam mit Kindern aus dem SOS-Kinderdorf die Patenschaft für diesen Zug übernommen.

"Der Familie als wichtiges Zentrum für jeden Menschen kann gar nicht genug Bedeutung zugemessen werden. Nicht alle Kinder haben jedoch das Glück, in einer intakten Familie aufwachsen zu können. In diesen Fällen leistet das private Sozialwerk SOS-Kinderdorf als "Ersatzfamilie" Großartiges. Die ÖBB unterstützen die wichtige Tätigkeit des SOS-Kinderdorfes laufend. Mit der Zugstaufe des Zugpaares IC 738/739 auf den Namen "Hermann Gmeiner" möchten wir an den Mann erinnern, der vor 50 Jahren das erste SOS-Kinderdorf in Imst in Tirol errichtet hat", erklärte Dr. Gerhard Stindl, ÖBB-Vorstandsdirektor Personenverkehr, bei der Zugstaufe.

Frau Monika Franta, Leiterin des SOS-Kinderdorfes Wienerwald, zeigte sich ebenfalls als Patin dieses außergewöhnlichen Geschenkes überrascht: "Es ist großartig, daß die ÖBB dem SOS-Kinderdorf dieses Geburtstagsgeschenk gemacht haben. Die ÖBB haben damit - neben einer Hauspatenschaft im SOS-Kinderdorf Wienerwald - ein weiteres Signal für das Kind gesetzt."

1999 feiert SOS-Kinderdorf - das private, weltweite, religiös und politisch unabhängige Sozialwerk für verlassene und verwaiste Kinder - das 50jährige Bestehen. Das erste SOS-Kinderdorf gründete Hermann Gmeiner 1949 in Imst/ Tirol. Heute, 50 Jahre später, gelten die SOS-Kinderdörfer als humanitäre Botschafter Österreichs in der Welt. In 130 Ländern auf allen Kontinenten gibt es derzeit 350 SOS-Kinderdörfer mit mehr als 1.000 angeschlossenen Einrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Krankenstationen, etc., in denen rund 250.000 Kinder und Jugendliche betreut werden.

(Siehe auch APA/OTS-Bild www.ots.apa.at/file-service/4051.htm)

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