Wien regionales Zentrum für Osteuropa - Aktivitäten von Telecom Italia

Beteiligungen in Tschechien, Rußland, Ukraine, Serbien und zukünftige Ost-Beteiligungen von Österreich aus betreut

Wien (TI) - Österreich wird das zukünftige regionale Zentrum für die Ost-Europa-Aktivitäten der Telecom Italia. Das geht aus der neuen Organisationsstruktur des internationalen Bereiches hervor, die von TI-Chef Franco Bernabe veranlaßt wurde.

Demnach werden neben den Beteiligungen an Mobilkom und Telekom Austria die Beteiligungen des fünftgrößten Telekom-Konzerns der Welt in Tschechien, Rußland, Serbien und der Ukraine sowie etwaige zukünftige Akquisitionen in Ost-Europa in Zukunft von Wien aus betreut. Insgesamt wurden fünf regionale Bereiche geschaffen, in denen die weltumspannenden Beteiligungen der Telecom Italia zusammengefaßt und organisiert werden.

"Wir haben bereits während des Ausschreibungsverfahrens bei Telekom Austria angekündigt, Österreich zu einem unser ,regional hubs' und zum regionalen Zentrum unserer Aktivitäten in Osteuropa zu machen. Nun haben wir auch die formalen und organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen," hieß es dazu aus Rom. "Telecom Italia hat die doppelte strategische Bedeutung Österreichs sehr früh erkannt - als ausbaufähiger Markt für Telekom-Dienstleistungen und als Brückenkopf nach Osteuropa. Wir haben deshalb - vielleicht zur Überraschung einiger - für unsere Beteiligungen zuerst an Mobilkom und später an Telekom Austria viel Geld ausgegeben. Wir haben das Potential und die Zukunftsaussichten dieser Gesellschaften und Wiens aber immer als sehr gut eingeschätzt. Und die Entwicklung seit unserem Eintritt hat unsere Einschätzung sehr positiv bestätigt. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Engagement in Österreich."

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