Kreisverkehr in Kirchberg am Wagram hat sich voll bewährt

LH Pröll: Das beste Beispiel, Straßen sicherer zu machen

St.Pölten (NLK) - Kreisverkehrsanlagen tragen wesentlich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei, wie bisherige Erfahrungen mit derartigen Einrichtungen zeigen. Ein Beispiel dafür ist der Kreuzungsbereich der LH 14 mit der LH 46 in Kirchberg am Wagram. Seit der Errichtung eines Kreisverkehrs im Sommer des Vorjahres gibt es praktisch keine Unfälle mehr, abgesehen von einigen kleineren Blechschäden. Für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist dieser Kreuzungsbereich das beste Beispiel dafür, die Straßen sicherer zu machen.

Durch die schlechte Einsicht in den Kreuzungsbereich und der Mißachtung der Vorrangregel kam es vor Errichtung des Kreisverkehrs immer wieder zu Unfällen. Auf Wunsch der Bevölkerung wurde schließlich der NÖ Straßendienst von Landeshauptmann Pröll beauftragt, einen Kreisverkehr zu errichten.

Wie bei allen derartigen Anlagen wurde auch in Kirchberg am Wagram der Kreisverkehr nach den örtlichen Gegebenheiten konzipiert und den Verkehrsmengen und dem Verkehrsablauf angepaßt. Durch die Fahrbahnbreite von 7,5 Metern und einem Außendurchmesser von 29 Metern kann sowohl ein zügiger als auch sicherer Verkehrsablauf gewährleistet werden. Zudem wurden auch eine neue Wasserleitung und Leitungen für die neue Beleuchtung verlegt. Im Zentrum der Anlage wurde außerdem für die optische Gestaltung des Kreisverkehrs ein alter Poststein aufgestellt. Die Kosten für die gesamte Anlage betrugen 2,1 Millionen Schilling.

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