Kreißl: Scholz hat bei Dienstaufsicht kläglich versagt

Klage der SPÖ wird mit Spannung erwartet

Wien, 1999-05-11 (fpd) - "Die Scherben, welche Stadtschulratspräsident Scholz nach eigenen Worten nun aufräumen muß, sind von ihm sozusagen hausgemacht", erklärte FPÖ-Gemeinderat Michael Kreißl.***

So dürfte Herrn Scholz offensichtlich entgangen sein, daß er im Bereich der Wiener Schulen für die Dienstaufsicht hauptverantwortlich zeichnet und damit offensichtlich hoffnungslos überfordert ist. "Trotz zahlreicher für die Dienstaufsicht verantwortlicher Bezirks- und Landesschulinspektoren sowie einem amtsführenden Stadtschulratspräsidenten ist in Wien von drogendealenden und drogenkonsumierenden Lehrern bis zum Kindesmißbrauch durch einen Hauptschuldirektor und Schulwart alles möglich. Der Gedanke, daß Herr Scholz aufgrund dieser sich mehrenden Vorkommnisse für seine Tätigkeit vollkommen ungeeignet ist, drängt sich zwangsläufig auf. Weder die Eltern, noch die Schüler noch die vielen anständigen Lehrer haben sich einen solchen Stadtschulratspräsidenten verdient", so Kreißl.

Mit besonderer Spannung sieht Kreißl der gestern von der SPÖ angekündigten Klage bezüglich seiner Behauptung "die SPÖ mache sich sonst erneut bei der Verharmlosung von Kindesmißbrauch mitschuldig" entgegen. Kreißl hofft, daß diese Klage bald eingebracht wird, um bei Gericht den Wahrheitsbeweis antreten zu können. "Mit einer gerichtlichen Bestätigung dieser Behauptung kann der Bevölkerung nämlich noch deutlicher denn jetzt die täterverhamlosende Politik der SPÖ in dieser Angelegenheit vor Augen geführt werden", schloß Kreißl. (Schluß) nnn

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