Liberale setzen sich für die Gebärdensprache ein

Wien, (OTS) Eine Initiative für gehörlose Menschen, mit dem Ziel, ihnen Chancengleichheit zu sichern, forderte GR Marco
Smoliner am Dienstag in einem Pressegespräch des Liberalen Forums. Es gelte, die Ausbildungsmöglichkeiten für Gebärdensprachdolmetscher zu erhöhen. Derzeit gebe es in ganz Österreich nur 35. Smoliner sprach sich weiters für zweisprachigen Unterricht (Schrift- und Gebärdensprache) für gehörlose Kinder aus, regte neutrale Beratungsstellen an, sowie bessere Ausbildungsmöglichkeiten für hörbehinderte Menschen.

Wien solle, so Smoliner, eine Vorreiterrolle übernehmen. Ein Forderungskatalog beinhaltet u.a. regelmäßige Sprechstunden in Gebärdensprache bei den verschiedenen Dienststellen der Stadt
Wien, mehr Gebärdensprachkurse mit Bildungsprämien für Gemeindebedienstete mit Parteienverkehr, regelmäßige Führungen in Gebärdensprache in allen Wiener Museen, das grundsätzliche "Vorhandensein" von Gebärdesprachdolmetschern bei städtischen Veranstaltungen sowie bei allen Landtags- und
Gemeinderatssitzungen. (Schluß) ull/vo

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Peter Ullmann
Tel.: 4000/81 081

PID-Rathauskorrespondenz: www.magwien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK