CSA-Spitzenkandidat kritisiert liberalen Werteverfall

Karl Habsburg. Religionsunterricht ist unverzichtbar!

Wien (OTS) - Für unverzichtbar hält Karl Habsburg, Spitzenkandidat der CSA zur Europawahl, den Religionsunterricht. Den Verstößen des "Liberalen Forums", den Religionsunterricht zurückzudrängen, müsse aktiver Widerstand entgegengesetzt werden, betont Habsburg. In einer Zeit zunehmender Orientierungslosigkeit und egoistischer Brutalisierung der Gesellschaft biete der Religionsunterricht konkrete Lebenshilfe und positive Wertorientierung. Habsburg reagiert damit auf Forderungen der Bildungssprecherin des LIF, Schaffenrath, die gefordert hatte, der konfessionelle Religionsunterricht solle nur mehr als Freigegenstand angeboten werden.

Nach Habsburgs Ansicht haben Schüler und Eltern ein Recht darauf, daß die Schule nicht nur Faktenwissen vermittelt, sondern auch zur charakterlichen und sozialen Reifung beiträgt. Habsburg: "Die wertgebundene Erziehung muß aber in dem Glauben stattfinden, dem der Schüler angehört. Deshalb müssen die Inhalte des Religionsunterrichts für katholische Schüler mit der Glaubenslehre der katholischen Kirche übereinstimmen." Für jene Schüler, die vom konfessionellen Religionsunterricht abgemeldet sind, schlägt Habsburg einen verbindlichen Ethik-Unterricht vor. Dieser müsse aber an den Geboten Gottes, an der biblischen Grundlage unserer Zivilisation und an der christlichen Tradition unserer Gesellschaft orientiert sein. Habsburg wörtlich: "Mit einem Cocktail aus Marx, Nietzsche und Freud können junge Menschen weder zu reifen Persönlichkeiten noch zu toleranten Staatsbürgern erzogen werden!"

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