Pressekonferenz/Essstörungs-Enquete "Wände oder Wende" - Magersucht, Bulimie, Esssucht - Donnerstag 20. Mai 1999, Wr. Rathaus

Wien (OTS) - Rund 200.000 Österreicherinnen leiden an Essstörungen! Die Magersucht (Anorexia nervosa) und die Ess-Brech-Sucht (Bulimie) sind schwere Erkrankungen, die auch zum Tod führen können und gelten mittlerweile als "moderne Frauenkrankheiten". Betroffen sind v.a. Mädchen und junge Frauen zwischen 12-25 Jahren. In den westlichen Industriestaaten beobachtet man generell seit einigen Jahren eine deutliche Zunahme des Auftretens von Essstörungen.

Am Donnerstag, dem 20. Mai 1999 findet im Wiener Rathaus die Enquete "Wände oder Wende" - eine Bestandsaufnahme zum Problemfeld Essstörungen statt. Ziel dieser Veranstaltung ist eine Enttabuisierung des Themas durch verstärkte und gezielte Information umso den Betroffenen und auch den Angehörigen möglichst rasch und effizient helfen zu können.

Wir laden alle Medienvertreter

zur PRESSEKONFERENZ anläßlich der Enquete "WÄNDE ODER WENDE"-MAGERSUCHT, BULIMIE, ESSSUCHT

am Donnerstag, dem 20. Mai 1999, um 10.30 Uhr Wr. Rathaus -Volkshalle, 1010 Wien, Eingang Rathausplatz

herzlichst ein!

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Sepp RIEDER, Stadtrat für Gesundheits- und Spitalswesen Univ.Prof.Dr. Beate WIMMER-PUCHINGER, Wr. Frauengesundheits- beauftragte
Prim.Univ.Doz.Dr. Ernst BERGER, Neurologisches Krankenhaus der Stadt Wien - Rosenhügel, Neurologische Abteilung für Kinder und Jugendliche mit Behindertenzentrum

Dr. Monika GERLINGHOFF, Therapie-Centrum für Essstörungen, Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München

Dr. Wolfgang RUTZ, Regional Adviser for Mental Health, WHO Regional Office for Europe, Kopenhagen

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

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