Schimanek zog Bilanz:

"Erfolge auf vielen Gebieten"

St.Pölten (NLK) - Eine Bilanz seiner sechsjährigen Arbeit als Mitglied der Landesregierung zog heute in einer Pressekonferenz Landtagsabgeordneter Hans Jörg Schimanek. Als Erfolge seiner Arbeit wertete er besonders die Siedlungswasserwirtschaft, wo die "Abwasserphilosophie" in Niederösterreich seit 1993 total geändert wurde, weil jetzt verstärkt auf kleinere Kläranlagen statt großer Anlagen gesetzt wird. Vor sechs Jahren seien auch Pflanzenkläranlagen ab zehn Einwohnergleichwerten undenkbar gewesen. Heute sind Projekte bis zu 50 Einwohnergleichwerten möglich. Bei Großprojekten seien durch die Einführung eines Controllings Einsparungen - wie beispielsweise in Bruck an der Leitha und Altenwörth - erreicht worden. Die NÖ Bauordnung sei auch von anderen Parteien gelobt worden, sagte Schimanek weiter. In einer Novelle sollten nun unter anderem die verfassungswidrige Bestimmung über die Amnestie von Schwarzbauten im Grünland gestrichen werden. Als modernes Werk bezeichnete Schimanek auch die NÖ Bautechnikverordnung. In der "Causa Nitsch" sei er der erste Politiker gewesen, der das Geschehen auf Schloß Prinzendorf in die Schranken wies. Auch das beibehaltene Verbot des sogenannten "Kleinen Glückspiels" wertete Schimanek als einen Erfolg. Sein Bemühen um die Sanierung der Fischer-Deponie in Theresienfeld bezeichnete er dagegen als "gescheitert". Schon 1994 sei durch seine Weisung der "Gefahr im Verzug" die Möglichkeit gegeben gewesen, sofort aktiv zu werden. Landwirtschaftsminister hätten aber diese Weisung aufgehoben.

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