LIF-Hack befürchtet Verkehrschaos am Wienerberg

Professionelle Stadtentwicklung statt Anlaßwidmung!

Wien (OTS) Anläßlich des heute vorgestellten Projektes "Wienerberg City" zeigte sich Michaela Hack, Planungssprecherin des Wiener Liberalen Forums, erfreut über die Investition von vier Milliarden Schilling in den Wirtschaftsstandort Wien. "Es wäre wünschenswert, wenn diesem Beispiel noch viele weitere privatwirtschaftlich initiierte Projekte folgen würden", so Hack.

Während das Projekt "Wienerberg City" überaus professionell vorbereitet und geplant wurde, hat die Stadt Wien einmal mehr ihre Unprofessionalität in Sachen Stadtentwicklung unter Beweis gestellt. So wurde von seiten der Stadt Wien von Anbeginn an verabsäumt, die notwendige Verkehrsinfrastruktur - sowohl für Individual- als auch öffentlichen Verkehr - zu entwickeln. "Bei einem Projekt, das Lebensraum für 11.000 Personen bieten wird - was im übrigen der Einwohnerzahl von Eisenstadt entspricht -, muß die Anbindung an ein hochrangiges öffentliches Verkehrsmittel unbedingt gewährleistet sein", so die liberale Planungssprecherin.

Das Versagen der Stadt Wien, hier rechtzeitig entsprechende Maßnahmen zu setzen, werde die ohnehin schon angespannte Verkehrssituation in Bereich Triesterstraße/Wienerberg Straße zum Kollabieren bringen, kritisiert Hack. Sie wiederholte in diesem Zusammenhang die Forderung des Liberalen Forums, für Großprojekte eine Umweltverträglichkeitsprüfung verbindlich vorzuschreiben. "Dadurch könnten bereits im Zuge des Flächenwidmungsverfahrens die verkehrstechnischen Auswirkungen erfaßt und entsprechende Vorkehrungen rechtzeitig getroffen werden", sagte Hack abschließend.

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