ots Ad hoc-Service: Mannheimer AG Holding <DE0008428004>

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Ertragskraft des Mannheimer Konzerns deutlich gesteigert Die Aktionaere der Mannheimer AG Holding sollen fuer das Geschaeftsjahr 1998 eine Dividende von 25 DM und einen Bonus von 5 DM je Aktie zu 50 DM erhalten. Sofern die Hauptversammlung am 30. Juni 1999 dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats zustimmt, uebersteigt die Ausschuettungssumme von 30,1 Mio DM die des Vorjahres um 75 Prozent: Fuer 1997 wurden 21 DM je 50-DM-Aktie auf das Grundkapital von 40,9 Mio DM gezahlt; in diesem Jahr wird das (1998 erhoehte) Grundkapital von 50,4 Mio DM bedient. Der Jahresueberschuß der Obergesellschaft des Mannheimer Konzerns wuerde damit zum vierten Mal in Folge in voller Hoehe an die Aktionaere fließen. Neben der Einfuehrung der Stueckaktie und der Umstellung auf Euro wird der Hauptversammlung vorgeschlagen, die Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien bis zu einer Hoehe von 10 Prozent des Grundkapitals zu ermaechtigen. Der Jahresueberschuß der Mannheimer AG Holding wurde maßgeblich von dem erheblich verbesserten Ergebnis der Mannheimer Versicherung AG beeinflußt, die allein einen Beteiligungsertrag von 29,3 Mio DM lieferte. Die Gesellschaft erzielte, im Gegensatz zu vielen deutschen Schaden- und Unfallversicherern, einen versicherungstechnischen Gewinn; er stellt sich nach Zufuehrung von 4,3 (i.V. 9,5) Mio DM in die Schwankungsrueckstellung auf 15,2 (i.V. -0,4) Mio DM. Der den Aktionaeren in Aussicht gestellte Bonus resultiert aus einem Sonderertrag von 10,8 Mio DM, den die Mannheimer AG Holding aus ihrer Beteiligung an der Neue RechtsschutzVersicherungsgesellschaft AG vereinnahmt.

Im Konzern wuchs der Jahresueberschuß um 55,7 Prozent auf 42,7 Mio DM. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/GDV erhoehte sich von 34,96 DM auf 51,80 DM. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern betraegt 12,6 (i.V. 11,5) Prozent. Die Beitragseinnahmen des Mannheimer Konzerns kletterten dank eines ueberdurchschnittlichen Beitragswachstums in der Lebensund Krankenversicherung um 6,2 Prozent auf ueber 1,5 Mrd DM, die im Vorjahr verkaufte Beteiligung an dem franzoesischen Schaden- und Unfallversicherer SADA ist nicht mehr beruecksichtigt. Noch staerker als die Beitragseinnahmen wuchsen die Kapitalanlagen; sie legten um 9,8 Prozent auf 6,5 Mrd DM zu. Die Bewertungsreserven in den Kapitalanlagen summieren sich zum Bilanzstichtag auf 718,8 (i.V. 483,2) Mio DM.

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