FPÖ-Kritik an der Verkehrspolitik in der Ostregion

Wien, (OTS) In einem Pressegespräch am Mittwoch übten FPÖ-Mandatare - an der Spitze Landtagsabgeordneter Ing. Peter Westenthaler - Kritik an der Verkehrspolitik des Bundes im allgemeinen und an der Verkehrsplanung für die Ostregion Österreichs im besonderen. Generell wurden u.a. eine Änderung der Wegekostenrichtlinie der EU, ein Zweckbindungsschlüssel bei der Mineralölsteuer und eine Zusammenlegung der Sondergesellschaften bei Schiene und Straße gefordert.

Was die Ostregion im speziellen betrifft, sind nach
Auffassung der FPÖ nicht oder nicht rechtzeitig angegangene Vorhaben beispielsweise:

o Ehestmöglicher Baubeginn bei der B 301 mit einer Tunnellösung

bei Rannersdorf. Es gebe in ganz Europa keine Stadt in der Größenordnung Wiens ohne Autobahngürtel.
o Die A 4-Ostautobahn sei dem Verkehrsaufkommen nicht noch

gewachsen, ein dreispuriger Ausbau bis Schwechat sei notwendig.
o Ebenso sei der Ausbau der Flughafenschnellbahn S 7 dringend

erforderlich, sie müsse bis Schwechat zweigleisig geführt werden.
o Bei den Park&Ride-Anlagen sei bei der U 4 im Auhof die

Errichtung eines entsprechenden Objekts raschest zu realisieren.
o Der Bau einer Donaubrücke zwischen Klosterneuburg und Korneuburg

dürfe nicht länger verzögert werden.

(Schluß) pz/vo

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Peter Ziwny
Tel.: 4000/81 859

PID-Rathauskorrespondenz: www.magwien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK