Rieder und Brauner eröffnen F.E.M.-Süd

Zweites Frauengesundheitszentrum für Wien

Wien, (OTS) Eine Idee "pflanzt" sich fort. Am Mittwoch eröffneten Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder und Frauenstadträtin Mag. Renate Brauner Wiens zweites Frauengesundheitszentrum, das F.E.M.-Süd (F.E.M. steht für Frauen-Eltern-Mädchen), im Kaiser Franz-Josef-Spital. An der Eröffnung nahmen auch die Bezirksvorsteherin von Favoriten, Hermine Moospointner sowie die Wiener Frauengesundheitsbeauftrage, Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, und der stellvertretende Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Prim. Dr. Ludwig Kaspar, teil.

"Mit der Schaffung des F.E.M.-Süd schreibt die Stadt Wien
eine weitere Erfolgsgeschichte in Sachen Frauengesundheit",
betonte Rieder. "In der Bundeshauptstadt wurde vor sechs Jahren nicht nur Österreichs erstes Frauengesundheitszentrum, das F.E.M. in der Semmelweisklinik, eröffnet, sondern Wien ist seit dem
Herbst des Vorjahres nach Glasgow die zweite Stadt Europas mit
einem eigenen Frauengesundheitsprogramm." Und eine der ersten "Auswirkungen" dieses Wiener Frauengesundheitsprogrammes ist das "F.E.M.-Süd", das als ein konkretes Projekt im Programm "festgeschrieben" und in Rekordzeit umgesetzt worden sei.

"Die Eröffnung eines zweiten Frauengesundheitszentrums in
Wien deckt nicht nur einen regionalen Bedarf ab, es ist auch ein konkreter Ausdruck unseres Bekenntnisses zur Wahrnehmung von Fraueninteressen im Gesundheitsweisen", betonte Frauenstadträtin Brauner.****

Das erste Frauengesundheitszentrum in der Semmelweis-Frauenklinik habe nach sechsjährigem Bestehen zu echten Verbesserungen geführt, sowohl für die Patientinnen direkt als auch für die Frauen, die dort in der medizinischen Versorgung arbeiten. "Im F.E.M.-Süd wird dieses Erfolgsmodell sicher fortgesetzt werden", zeigte sich Brauner überzeugt.

Das F.E.M.-Süd im Kaiser Franz-Josef-Spital ist gedacht als zentrale Anlaufstelle für Frauen, die im Süden Wiens leben. Besonderer Wert wird hier auf eine vernetzte Zusammenarbeit
zwischen Spital, niedergelassenen Frauenärztinnen und -ärzten und Sozialeinrichtungen des Bezirks gelegt. Zusätzlich zum klassischen Klinikbetrieb werden im F.E.M.-Süd für Frauen aus allen sozialen Schichten Programme, Workshops, Vorträge oder Einzelberatungen zur Alltagsbewältigung, Vorsorge und zur privaten Gesundheitsförderung angeboten. Zusätzlich gilt es für nicht deutschsprechende Frauen fremdsprachige Beratungsnachmittage.

Das aktuelle Kursprogramm des F.E.M.-Süd kann angefordert werden bei: F.E.M.-Süd, Kaiser Franz-Josef-Spital, 10., Kundratstraße 3, Tel.: 0043/1/601 91-5201,
Fax: 0043/1/601 91-5209. (Schluß) nk/bs

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