Erber: Gefährliche SP-Forderung nach Freigabe weicher Drogen

Erfolge bei Anti-Drogen-Politik durch Information und Aufklärung

Niederösterreich, 29.4.1999 (NÖI) "Der Weg der Volkspartei Niederösterreich in der Anti-Drogen-Politik heißt informieren und aufklären", stellte LAbg. Anton Erber heute in der Sitzung des NÖ Landtages im Rahmen einer Aktuellen Stunde zum Thema "Anti-Drogen-Politik in Niederösterreich" fest. Daß dieser Weg zielführend sei, zeige ein Beispiel: Vom Informationsfolder "Fantasy statt Extasy" wurden 30.000 Stück verteilt, wo auf die Gefahren von Drogen hingewiesen wurde. Der Konsum von Extasy sei nicht mehr steigend, berichtet Erber.****

Kritik äußert Erber an der Drogenpolitik der NÖ-Sozialisten. In einem sozialdemokratischen Drogenfolder, der vor Schulen in Niederösterreich verteilt wurde, werden Forderungen aufgestellt
wie die Legalisierung von Cannabis, die Einrichtung von
Fixerstuben oder die Abgabe von Heroin an Süchtige. Damit wird die Gesundheit unserer Jugendlichen gefährdet, so Erber.

Erber forderte in diesem Zusammenhang den Kampf gegen den Drogenhandel zu verstärken. "Wir brauchen an unseren Außengrenzen mehr Sicherheit und eine anständige Grenzkontrolle, denn eine Unzahl von Drogen wird über die schlecht gesicherte Ostgrenze geschmuggelt. Dafür ist einzig und allein Besuchsminister Schlögl verantwortlich. Der Sicherheit Niederösterreichs wäre geholfen, wenn er nicht der Verkehrspolitik nachhumpelt, sondern sich um das kümmert, was sein Job ist und das ist die Schaffung von Sicherheit", erklärte Erber.

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