Mikl-Leitner: SP-NÖ mit Hetzkampagne abgeblitzt

Kandidatur der FSG von Besuchsminister Schlögl verhindert

Niederösterreich, 29.4.1999 (NÖI) "Die SPÖ ist mit ihrem Obmann Schlögl bei den Personalvertretungswahlen völlig abgeblitzt. Das Ergebnis ist ein Beweis für die hervorragende Arbeit von Dr. Hans Freiler und dem ÖAAB-FCG für das Personal des Landesdienstes", so VP-Landesgeschäftsfüherin Mag. Johanna Mikl-Leitner in einer ersten Reaktion auf das Ergebnis der NÖ Personalvertretungswahlen.****

In Richtung Posch meinte die VP-Landesgeschäftsführerin, daß sich dieser mit seinen Aussagen völlig der Lächerlichkeit preisgebe. "Er ist von der Realität meilenweit entfernt", so Mikl-Leitner. Für die VP-Managerin ist klar, warum der ÖAAB-FCG gestärkt aus diesen Wahlen hervorgeht: "Ohne Fleiß kein Preis. Die FSG hatte in der letzten Periode von 10 Arbeitssitzungen nur bei 8 teilgenommen. Diese SP-Abfuhr ist das klare Ergebnis dieser Untätigkeit."

Ein Skandal ist für Mikl-Leitner allerdings, daß Innenminister Schlögl seinen eigenen Parteifreunden vom FSG im Vorfeld der Wahl die Kandidatur verboten hat. "Dieses antidemokratische Verhalten
auf Kosten der Landesbediensteten ist voll daneben gegangen. Die Nichtkandidatur ist ein Armutszeugnis für die niederösterreichischen Sozialisten", so Mikl-Leitner.

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